Monthly Archives: Januar 2010

Die nützlichen Dinge

Ständige Vertretung Dortmund

Die Ständige Vertretung Dortmund ist Werkstatt, Hortus Conclusus und Kommunikationsplattform an einem Ort. Institutionen, Teams und einzelne Personen sind hier vertreten, präsentieren und kreuzen sich. Die Ständige Vertretung Dortmund ist eine Kooperation von HEIMATDESIGN (Dortmund) und dem technologieSALON (Hagen).

Ungeachtet der Marginalisierung der Welt, ist die Ständige Vertretung Dortmund eine Werkstatt der Gedanken verschiedenster Fakultäten und Richtungen.
Als Werkstatt ist sie im besten Sinne ein Ort der Meisterschaft, an dem vermeintlich Unpassendes zusammen kommt, jedes an seinem Ort, jedes in seiner besonderen Aufgabe. Nichts liegt mit der Axt voneinander getrennt, die Künste nicht vom Handwerk, der Ingenieur nicht vom Philosophen. Die Ständige Vertretung als Werkstatt will Verbindungen sichtbar machen. Will Kommunikation zwischen scheinbar Getrenntem stiften.

Die Ständige Vertretung Dortmund implementiert mit dem Spielplan 2010 verschiedene NÜTZLICHE DINGE.

DIE NÜTZLICHEN DINGE
:
Elf Fragen / Elf Meinungen / Elf Donnerstage.
Elf mal ein Salon mit Gesprächen.
Elf Dinge.
Eine Publikation und Dokumentation in 2011 über die nützlichen Dinge.

Out of Office. Coworking oder: Der Aufstand des Ortes gegen das Netz
Daniel Veselka (Dortmund) und Christoph Fahle (betahaus / Berlin) sprechen und diskutieren
25. 02. 2010 / 19.00 Uhr – Eintritt 5 Euro
Orte der Zusammenarbeit außerhalb des Büros generieren ein neues Denkbild »Arbeit«: Coworking. Damit ist jedoch keine »cloud« im virtuellen Raum gemeint, sondern die physische Existenz eines Raumes, in dem Personen sich aufhalten — und u.U. auch zusammenarbeiten. Welche Chancen bieten sich, wieder gemeinsam auf einen Ausdruck am zentralen Drucksystem zu warten oder für alle anderen in der »recreation zone« einen Tee aufzusetzen?
Daniel Veselka plant so etwas in Dortmund. Über der SVD. Und er hat sich in Berlin bei betahaus schlau gemacht. Darüber kann/will Christoph Fahle sprechen.

Kommunikationsarchitektur in 4 Dimensionen und ein Museum für den Kiezclub
Patrick Pütz und Jochen Reetz (KOMMA4Architekten / Köln) spielen den Pass
25. 03. 2010 / 19.00 Uhr- Eintritt 5 Euro
Vernagelt, verklebt, verbaut. Alles, was es zu finden gibt, kann auch verbaut werden. Das ist fast archaisch und dennoch zeitgemäß â€” und die Zukunft. Die Voraussetzung dafür ist aber ein ästhetischer Klärungsprozess unter dem Gesichtspunkt einer subjektiven Logik. Pütz und Reetz kommunizieren Architektur und sprechen darüber. In diesen Erzählungen kommen Fußball, Pralinen, Bunker und Zeiträume vor.

Weiteres nützliche Termine sind in Planung und werden bald hier stehen:

http://www.staendigevertretungdortmund.de

Dortmund.Kreativ.stars im Februar