Dortmund.kreativ.stars im Mai/Juni

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Infos zu Timo Klos:

Timo Klos hat Visuelle Kommunikation mit Schwerpunkt Fotografie an der Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main studiert. Außerdem hat er bei Werner Huthmacher in Berlin assistiert und wohnt in Dortmund.

Die Serie‚ “So far, so near” dehnt den fotografischen Raum in die malerische Abstraktion aus. Beim Betrachten der Arbeiten wird scheinbar Erkennbares eingeholt durch Momente der Unschärfe und dem, was nicht mehr ist. Was wir eben noch durch die Fotografie für verifizierbar hielten, scheint durch diese maximalen Nahaufnahmen nicht mehr greifbar. Was eigentlich Frucht ist, scheint hier mehr ferne Galaxie oder oxidierte Oberfläche – bei dieser Fotografie beginnt der Boden unter der fotografischen Authentizität zu schwanken. (Sandra Dichtl – Künstlerische Leitung Dortmunder Kunstverein)

www.timoklos.de

Infos zu ARTCANBREAKYOURHEART und KITSCHCANMAKEYOURICH

kitschcanmakeyourich, but artcanbreakyourheart. Getreu dem Motto präsentieren sich die beiden Labels in der Heimatdesigngalerie und zeigen neben bunten Buchstabenmöbeln weitere Typoobjekte, Flaschen zum Flaschen öffnen und abstrahierte Nutzgegenstände die sonst im Klo ihren alltäglichen Gebrauch finden. Die unterschiedlichen Objekte und Handschmeichler laden zum anfassen ein und freuen sich auf ihre Benutzung.

Biblisch betrachtet war am Anfang das Wort.
Aber. Da war noch was. Davor.
Vor dem kompletten Wort kommt der einzelne Buchstabe.
Erst im Kopf, dann in Realität.
Hier beginnt die Erfolgsgeschichte von Sascha Grewe.
Starten wir ganz klassisch bei A.
A wie Anfang.
Sascha Grewe liebt Typographie. Von A bis Z.
Deshalb erweckt er seine 26 Lieblinge ganz greifbar zum Leben.

Das Ergebnis sind Buchstaben und Worte aus MDF, Kork oder Beton.
Buchstaben, auf denen man bequem Platz nehmen kann.
Buchstaben, die als Regal im Raum ihre Verwendung finden.
Buchstaben, die einzeln als Installation Größe beweisen.
Und Buchstaben, die einen Tisch in ein Kommunikationsobjekt verwandeln.

Unter dem Label artcanbreakyourheart sind Sascha Grewe und seine 26 besten Freunde heute
weltweit bekannt und mit Design- und Kunstpreisen ausgezeichnet. Dafür gibt es gute Gründe.

Jede Form ist das Ergebnis von 100% Handarbeit.
Jedes Objekt ist ein potentielles Einzelstück.
Jedes Produkt ist Präzisionsarbeit: reduzierte Formen mit maximaler Markanz.

Der Kreative und Künstler bringt die besten handwerklichen Fähigkeiten für die Konzeption, Umsetzung und
den Erfolg seiner typographischen Meisterwerke mit: Grewe ist gelernter Tischler und studierter Innenarchitekt.

Seine Buchstaben-Hocker, Regale, Schubladen und Letter-Installationen sind inzwischen weltweit überall
dort zuhause, wo Lifestyle, Zeitgeist und Individualität jeden Tag neu kreativ gelebt werden: In Werbeagenturen,
Künstler-Lofts, öffentlichen Einrichtungen, auf Design-Messen, in Fotostrecken von Möbel-Magazinen und
natürlich auch bei inspirierten Privatpersonen.

1 gute Idee, 3 unterschiedliche Materialien, 26 formverschiedene Buchstaben, 250 satte Farben und tausende
Möglichkeiten als Privatperson oder Geschäftskunde die individuell gewünschten Botschaften zu kombinieren und
zu bestellen.

Seit 2012 folgt Sascha Grewe dem Ruf seiner Hochschule und lehrt an der Detmolder Schule für Architektur und
Innenarchitektur im Fachbereich Plastisches Gestalten und gibt die Lust am Entwerfen, Formen und Schaffen
an die Studierenden weiter.

Weil Grewe im Herzen ein freier Geist ist, weiß er auch mit anderen feingeschliffenen Formen und Gegenständen
Herzen zu brechen, frei nach dem Motto: kitsch can make you rich – but art can break your heart.

www.artcanbreakyourheart.de