Hafenverschwörung am 29. September 2009

Holt die Kinder ins Haus
Gleich vier der alteingesessenen Kultur- und Lebensveranstalter aus dem Dortmunder Norden machen am 29. September 2009 gemeinsame Sache. SUBROSA, EKAMINA, SISSIKINGKONG und die PAULUSKIRCHE veranstalten und präsentieren einen Tag mit lauter und leiser Musik unter einem Motto:

SUBROSA, SISSIKINGKONG und ByteFM präsentieren:

PAULUSKIRCHE: THE WILLARD GRANT CONSPIRACY/DOGHOUSE ROSES
VVK 13 Euro AK 15 Euro
EINLASS: 19:30h

Nice to see you again Robert Fisher! Zum zweiten Mal gibt es in den ruhigen Hallen der Pauluskirche das Mastermind der WILLARD GRANT CONSPIRACY zu hören. Der Abend wird von den Doghouse Roses eröffnet.

Willard Grant Conspiracy wurde 1994 als dynamische und mit wechselnden Musikern bestehende Kollaboration in Boston gegründet. Obwohl die Band nun in Kalifornien ansässig ist, leben ihre Mitglieder in 6 verschiedenen Ländern und sie haben Alben in den Staaten, Europa, England, Australien und Neuseeland herausgebracht.Von Tour zu Tour und Album zu Album verändert sich in der Regel das Bandgefüge, um es den verschiedenen Mitgliedern zu erlauben, so daran zu arbeiten, wie es deren Zeitplan erlaubt. Auf der Bühne wurde die Band schon von bis zu 14 Mann dargestellt, resultierend in einer sich ständig wandelnden Erzählung, in dessen Mittelpunkt sich die raue Baritonstimme von Hauptsongwriter Robert Fisher befindet, welche das Uncut Magazin als “(…) besitzt die Anziehungskraft eines Cash, Cohen oder Cale (…)” beschrieb. Das Mojo Magazin beschrieb die Musik von Willard Grant Conspiracy als “Reminiszenz an The Band in all ihrem Gothic Pomp”. Sie verschmelzen Folkrockelemente mit der DIY Ästhetik der Postpunk Szene, welche ein großer Einfluss auf die Band war.

EKAMINA/SISSIKINGKONG: Mark Hochstein
AK 5 Euro

Mark Hochstein ist in Dortmund kein Unbekannter, hat er doch schon zweimal am elektrischen Kamin im Rahmen der “Erntezeit” zusammen mit Lars Gerhardt gespielt. Sein Konzert am 29.09. ist Bestandteil der “Hafen-Verschwörung”, die an diesem Tag im Sissikingkong, dem Subrosa und der Pauluskirche stattfindet.
“Mark Hochstein hat was zu sagen. Er tut das in seinen Liedern, also: Songs. Und er tut das auf deutsch. Mark sieht sich als Songschreiber, er ist also kein Liedermacher, denn Lieder macht man nicht. Eingelassen in schlichte Kompositionen, die einen immer wieder daran erinnern, dass Mark nie ohne seine Lieblingsalben von The Band, Tom Petty und Tom Waits unter’m Kopfkissen schläft, singt er von der Liebe, deren Verlust und der Schönheit im Alltag. Und von Sachen, die ihm nicht in den Kram passen. Wo andere es beim Bellen belassen kann Mark Hochstein beißen. Kurzum: Hier traut sich einer, auch mal unbequem zu sein.” Peter Flore (Intro)

Dann mal auf und die Runde machen.