THE NRW DESIGN ISSUE

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JETZT NOCH BEWERBEN!

Vom 26. und 27. Januar 2018 rückt THE NRW DESIGN ISSUE / TNRWDI junges Modedesign aus Nordrhein-Westfalen in den Fokus, parallel zur PLATFORM FASHION Düsseldorf. Drei Elemente setzen neue Impulse für den Mode- und Kunstmarkt in NRW: Der Mix aus einer öffentlichen Präsenz in Düsseldorfer Galerien, diversen Fachformaten und der Präsentation auf dem Laufsteg lässt nachhaltige Synergien entstehen und sorgt für einen gezielten kreativen Austausch:
 
TNRWDI CATWALK // Modenschau bei PLATFORM FASHION

TNRWDI TEMPORARY // Präsentation ausgewählter Labels in Düsseldorfer Galerien
 
TNRWD INTERACTION // Diskussionspanel – Keynote – Workshops mit Branchenexperten zum übergreifenden Thema der Internationalisierung der Modebranche

171120 Webflyer TNRWDI

http://tnrwdi.de/

Heimatdesign Guide to the West Releaseparty

Cover1

Wir feiern den Release unseres ersten Design Guides für NRW.

Montag, 16. Januar 2017
19:30 Uhr
Sissikingkong
Landwehrstraße 17
44147 Dortmund

Was sind die Augenöffner und inspirierenden Orte in NRW und wohin würden wir Besucher aus einer anderen Stadt oder Land mit hinnehmen? Wo kann für einen Zeitraum gearbeitet werden und wo finde ich eine besondere Übernachtungsmöglichkeit? Fragen, mit denen wir uns in den letzten Monaten beschäftigt haben. Damit nicht wir allein die schönen und interessanten Orte vorschlagen mussten (was wir auch gar nicht gekonnt hätten), haben wir gute Bekannte und Freunde aus dern jeweiligen Städten nach ihren Lieblingsorten gefragt. Die NRW Insights kommen also von Rüdiger Quass von Deyen, Alain Bieber, Paula Ellert, Nathan Ishar, Achim Schmitz, MORITZ WENZ, Sascha Grewe, Nicolas Beucker, Lena Schröder, David Holtkamp, Anja Eder und Michael Römer, Christian Hampe, PRINZTRÄGER, Mareike Engelke, Marcus Schütte, Natalie Waschk, Jan Kath – Contemporary rug art , Stephanie Stark

Die großartige Gestaltung haben wir den fünf Dortmunder Gestaltungsbüros Brückner & Brückner, KoeperHerfurth, JAC-Gestaltung, NEU – Designbüro und florida creative lab zu verdanken, die sich jetzt gerade noch um die Korrekturen kümmern.

Die wunderbar illustrierten Karten der Städte kommen von Patricia Tarczynski

Die tollen Fotos im Guide wurden von:
Olivier Pol Michel / MOI-TOI.de
Thomas Wiuf Schwartz / thomaswiufschwartz.dk
Božica Babi? / frauaubabic.de
Julia Haack / juliahaack.de
Erwin Wenzel / erwinwenzel.de
Juliander Enßle / juliander.de
Roland Baege / rolandbaege.de
Nikita Teryoshin / teryoshi.com
Daniel Sadrowski / danielsadrowski.de
Bernhard Handick / bernhardhandick.com
Jewgeni Roppel / jewro.de
geschossen.

Für die Texte waren zuständig:
Jan Kempinski (Chefredaktion)

Autoren:
Jens Kobler
Anja Kiel
Volker Belghaus
Stephanie Müller
Miedya Mahmod
Natalie Waschk
Peter Hesse
Sandra Redegeld
Christian Caravante
Carla Kaspari
Björn Gögge
Max Florian Kühlem
Judith Pielsticker
Sabrina Faensen
Alexandra Breitenstein
Elisa Reinlein-Merten
Julian Krings
Tobias Finger
Thomas Meurer
Jan Kempinski
Thomas Riedel
Nicole Ankelmann
Peter Erik Hillenbach
Petra Engelke
Thora Christina Strajhar

Freut euch also auf eine schöne Sonderausgabe und wir freuen uns auf euer Erscheinen an dem Abend.

DESIGN METROPOLE RUHR

Unsere Plattform ist erfolgreich gestartet und schon jetzt stellen sich rund 100 Agenturen aus der Design- und Werbewirtschaft mit ihren großartigen Arbeiten in diesem Rahmen vor.

Wir danken noch eimal ganz herzlich unseren Partnern und Supportern für die große Unterstützung. Jetzt freuen wir uns auf die Arbeit mit diesem sehr hilfreichen Werkzeug für die Kommunikation der regionalen Kompetenzen.

www.designmetropole.ruhr

Magazin Salon

Illustration: Patricia Tarczynski

In den nächsten Monaten werden wir verschiedene Magazin Salons ins Leben rufen bei denen wir regionale aber auch internationale Macher/innen von herausragenden Magazinen vorstellen. In einer gemeinsamen Talkrunde wollen wir über Leidenschaft, das Konzept und die Strukturen sowie die nötige Finanzierung mit ihnen sprechen. Der erste Magazin Salon findet am 30.06.2016 im Rahmen vom Sommer am U statt. Die ersten Talkgäste stehen fest und wir freuen uns sehr auf:

Julia Klüber vom SCHLUCK MAGAZIN
Marc Winkelmann vom ENORM WIRTSCHAFTSMAGAZIN
Michael Lohrmann vom MINT MAGAZIN, GALORE-INTERVIEWS, VISIONS MAGAZIN

Magazin Salon
30.06.2016 / 18:00 Uhr
Sommmer am U – Leonie-Reygers-Terrasse – 44137 Dortmund
kostenlos

Den Magazin Salon machen wir zusammen mit den Gestaltungsbüros Konter, KoeperHerfurth, Neu, Tapir Media und unserem Magazin Chefredakteur Jan Kempinski.

https://www.facebook.com/events/1710932642529576/

DESIGNERS FAIR 2015

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Kunstbox 2015 : Fotografie

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Noch bis zum 15. November können sich Künstlerinnen und Künstler für die Kunstbox 2015 : Fotografie bewerben. Die Kunstbox findet am 25./26. April 2015 im Kulturort Depot in Dortmund statt.

Die junge Künstlermesse Kunstbox bietet neben Präsentation und Verkauf eine gute Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen mit einem Fach- und Liebhaberpublikum sowie Kunstschaffenden, Galeristen, Sammlern, Kunstvermittlern und nicht zuletzt anderen Künstlern. Die Kunstbox stellt eine zuverlässige Plattform dar für lebendigen Austausch und professionelles Netzwerken.

Neben dem Hauptpreis, der BestBox, wird es auch dieses Mal wieder zwei Förderboxen sowie den Publikumspreis zu gewinnen geben.

Weitere Informationen und Bewerbungsunterlagen: www.kunstbox.net

CRAFT ACT – DORTMUND

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CRAFT ACT – Philippinische Manufaktur im Wandel

Eine Wanderausstellung in NRW

12.11.14 – 15.11.14 > Halle im Depot, Immermannstr. 29, 44147 Dortmund

Ausstellungstermine

No. 1 > Köln: 30.09.14 – 08.10.14 > Ehem. Aufzugshalle, Marienstr. 73, 50825 Köln

No. 2 > Dortmund: 12.11.14 – 15.11.14 > Halle im Depot, Immermannstr. 29, 44147 Dortmund

No. 3 > Köln: 19.01.15 – 25.01.15 >Ehem. Aufzugshalle, Marienstr. 73, 50825 Köln,Teil der Designers FAir 2015 und im Rahmen der Passagen Köln

No. 4 > Essen: 27.01.15 – 13.02.15 > Bank im Bistum Essen eG, Gildehofstraße 2, 45127 Essen

 

Konzept + Hintergrund der Ausstellung

CRAFT ACT ist Ausdruck gemeinsamer Leidenschaft für die Wertigkeit von Handwerk und Design aus den Philippinen. Der Zusammenschluss von lokalen Manufakturen und Handwerkskooperativen (HoliCOW) in den Visayas verfolgt das Ziel, indigene Materialien wirtschaftlich durch nachhaltige Produktion zu nutzen, um sie zu schützen.

CRAFT ACT erzählt die Geschichte ihrer Herangehensweise. Qualität wird aus einer anderen Perspektive geschildert, um Produkte auch in ihrem sozialen Kontext erfassen zu können.

Die Kölner AFOS Stiftung arbeitet seit August 2009 mit der Unterstützung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) sowie mit der Stiftung für Qualifizierung und Ausbildung (sequa) auf den Philippinen. In einem Kammer- und Verbandsprogramm unterhält AFOS mit lokalen Organisationen eine intensive Partnerschaft, deren Ziel es u. a. ist, neue Nischenmärkte zu entwickeln.

Dies gilt in erster Linie für den lokalen Markt, aber auch für den Export. Eine der geförderten Industrien ist der traditionelle Kreativsektor – Möbel und Kunsthandwerk – in der Region der Visayas.

Mit der Weltwirtschaftsrezension 2008/09 erlitt die Branche einen schweren Einbruch. Der deutschsprachige Markt – der Design, Qualität und Preis zunehmend auch mit Nachhaltigkeit verknüpft – war fern und fremd für die Filipinos. Zudem gab es keinen Zusammenschluss von Unternehmen, um sich der notwendigen Herausforderung gemeinsam konzeptionell zu stellen.

98% aller Betriebe in den Philippinen sind Kleinst- und Kleinunternehmen. Handarbeit ist im philippinischen Kontext von Möbeln und Kunsthandwerk unentbehrlich.

 

Die Wanderausstellung in Nordrhein-Westfalen möchte den BesucherInnen nicht nur eine kurzweilige Geschichte erzählen; es geht viel mehr um den Austausch und die Diskussionen hin zu weiteren Kooperationen. Philippinisches Design und Handwerk sollen ihrer Wertigkeit entsprechend honoriert werden.

Die Perspektive von CRAFT ACT geht weit über die reine Produktansicht hinaus. Produktionsbedingungen aller Produkte werden in dieser Ausstellung im Detail in Wort und Bild dargestellt – authentisch und greifbar.

Nachhaltigkeit wird konkret und deckt transparent Stärken und Schwächen der AkteurInnen auf. Jeder soll sich ein Bild schaffen: der Handel, der bewusste Käufer und der interessierte Besucher.

Philippinisches Design und Manufaktur

Design beinhaltet praktische, technische, ästhetische und symbolische Funktionen. Beim Design wurde stets versucht, den Begriff von der Kunst einerseits und dem Handwerk oder Kunsthandwerk andererseits abzuheben. Früher war das alleinige Hauptmerkmal die industrielle Fertigung eines Produkts. Entwurf und Ausführung lagen nicht mehr in einer Hand, sondern waren getrennt voneinander. Mit dem Fortschreiten der Industrialisierung begann auch die Geschichte des Designs um die Mitte des 19. Jahrhunderts.

 

Manufaktur im Möbel- und Kunsthandwerk ist Ausdruck von Tradition und Kultur auf den Philippinen. Gleichzeitig müssen Funktionalität, Design und Preis den Markt überzeugen – für philippinische Kleinst- und Kleinunternehmer eine besondere Herausforderung.

In den Philippinen, speziell auf der Inselgruppe der Visayas, war Design seit Ende des Zweiten Weltkriegs ein Begriff. Die koloniale Vergangenheit zu den USA lockte viele Filipinos aus mittleren und oberen Schichten zum Studium nach Übersee. Auch die Designer von HoliCOW haben ihr Handwerk in den USA und später auch in Europa erlernt. Dieser multikulturelle Einfluss vor dem Hintergrund einer 350 Jahre währenden Kolonialisierung durch die Spanier hat vielfältige Spuren hinterlassen. Der Designbegriff in den Visayas war vor allem ästhetisch, künstlerisch geprägt. Märkte wie die von Nordamerika oder später in den Emiraten verlangten nach Luxus und Styling, was wiederum von den Funktionalisten in Europa angegriffen wurde.

Das Thema ‚Nachhaltiges Design’ wurde insbesondere durch die Cebu Furniture Industries Foundation (CFIF) immer wieder ins Gespräch gebracht. Zudem besann man sich auf die Vielfalt indigener Materialien. Deren Eigenschaften und Farbpaletten wurden wieder entdeckt. Traditionelle Fertigkeiten wie die des Webens und Flechtens erfuhren neue Wertschätzung.

Design in den Philippinen ist auch weiterhin geprägt von der Handwerkskunst. Das Gros der Produktpalette von HoliCOW ist nicht industriell, sondern in Handarbeit gefertigt. Diese handwerklichen Raffinessen sind charakteristisch für philippinisches Design und verleihen dem Produkt den spezifischen Charakter und eine besondere Ästhetik.

 

Es ist ein Weg, der zurück in die Zukunft geht, der sich seine Eigenständigkeit – indigene Materialien und Handwerk – bewahrt, aber auch die modernen Einflüsse nachhaltiger Produktion und eines funktionalen Designs verkörpert.

 

 

Nachhaltiges Design

Basierend auf zahlreichen Standards haben die Partner und Initiatoren der HoliCOW eine Kriterienliste erarbeitet, um den Begriff der Nachhaltigkeit zu konkretisieren, angepasst an den äußeren Bedingungen der Unternehmen und Kooperativen. Dies bezieht sich zum einen auf die spezifische Technologie des Sektors, aber auch auf soziale und umweltspezifische Anforderungen.

 

Die Kriterien basieren in erster Linie auf der nationalen Gesetzgebung. Ein unabhängiges Prüfungsunternehmen hat diese bei allen Lieferanten und Herstellern untersucht und bewertet. Die Korrekturmaßnahmen werden Schritt für Schritt dokumentiert und implementiert. Der Produktionsprozess wird transparent und ehrlich gegenüber dem Kunden dargestellt. Auf der HoliCOW Seite – www.holicow.ph – kann der Prozess individuell verfolgt werden.

 

Diesen komplexen Weg der Produkte und ihrer dahinter stehenden Menschen im Detail darzustellen, ist das Ziel der Ausstellung. Transparente Kommunikation, nicht nur visuell, sondern auch in Fakten. Kein einfacher Weg, eher azyklisch im Kontext globaler Handelsstrukturen.

Es ist Zeit, die Philippinen in einem anderen Licht zu präsentieren als nur allein im oberflächlichen Dasein von Naturkatastrophen und politischen Konflikten.

 

 

HoliCOW – Handwerkskooperativen

Die Mitglieder der vier Kooperativen sind Kleinst- bzw. Kleinunternehmer im handwerklichen Sektor und formieren sich zugleich innerhalb der benannten Organisationen.

In Bezug auf ihren sozialen und wirtschaftlichen Status gehören sie zur Armutsbevölkerung der Philippinen.

 

Hinter der ‘La Libertad Weaver’s Association (LALIWA)’ stehen Flechthandwerker aus La Libertad und Guihulngan, zwei Nachbargemeinden der Provinz Negros Occidental auf der Insel Negros.

Die Flechthandwerker arbeiten mit lokalen Materialien aus ihrer Umgebung, die sie zum Großteil selbst anbauen und ernten. Zum einen sind es die schwertförmigen Blätter der Pandanus-Pflanze (aus der Gattung der Schraubenbäume), die als Blattstreifen verflochten werden zu Matten, Taschen, Körben, etc. Ein weiteres typisches Material ist Abaca (aus der Gattung der Bananen), dessen lange Hartfasern der Blätter zu Seilen verflochten werden, um sie anschließend direkt an Fischer und Bauern zu verkaufen oder in Produkten wie Körbe und Taschen zu verarbeiten.

 

Die ’USWAG Calahunan Livelihood Association’ (UCLA) vereint mehr als 180 aktive Mitglieder, die in unterschiedlichen Bereichen rund um die Mülldeponie der Stadt Iloilo City auf der Insel Panay arbeiten. Die offene Mülldeponie hat eine Gesamtfläche von 9 Hektar. Tagtäglich arbeiten dort circa 300 Frauen und Männer als Müllsammler (waste pickers/waste recycling workers). Sie trennen hauptsächlich die wiederverwertbaren Abfälle (wie Papier, Plastik, Metall und Glas), um diese anschließend weiterverkaufen zu können. UCLA fördert weitere Aktivitäten, um den Müllsammlern eine alternative Beschäftigungsmöglichkeit bieten zu können. So fertigen einige Frauen und Männer Schmuck aus recycelten Papieren an und Taschen aus gebrauchten Getränkeverpackungen.

 

Die ‘Tubigon Loomweavers Multi-Purpose Cooperative’ (TLMPC) stellt handgewebte Textilien aus vielen verschiedenen pflanzlichen Naturfasern (Abaca, Raphia, Baumwollfasern, Kokosfasern, etc.) her. Die Mitglieder der Kooperative arbeiten gemeinsam in einer Produktionsstätte an ihren Webrahmen oder kümmern sich als Hersteller oder Zulieferer um den Bestand der Rohmaterialien. Die Kooperative befindet sich in der Gemeinde Tubigon auf der Insel Bohol. Traditionelle Muster werden in unterschiedlichen Techniken je nach Farbwu?nschen und Größenangaben gefertigt. Das Hauptmaterial ist Raphia (eine Gattung der Palmengewächse), dessen getrocknete Blattstreifen oder Fasern weiterverarbeitet werden zu meterlangen Textilrollen. Diese werden entweder als Meterware verkauft oder für Produkte, wie Taschen und Tischsets, genutzt.

 

Die ‘Rise Above Foundation’ unterstützt mit unterschiedlichen Programmen bedürftige Familien eines Ortsteiles der Stadt Cebu City auf der Insel Cebu. Neben einer Kindertagesstätte, wo sich hauptsächlich Ehrenamtliche um die Betreuung und Förderung der Kinder kümmern, gibt es seit einigen Jahren ein Trainingsprogramm für Frauen, um eine Beschäftigungsmöglichkeit im kreativen Handwerk zu erlernen. Die ausgestellten Taschen und Körbe bestehen aus recycelten Reis- und Tierfuttersäcken, die gesäubert in einzelne Streifen getrennt werden, um sie anschließend flächenmäßig in unterschiedlichen Mustern und Farbkombinationen zu verflechten.

 

 

HoliCOW – Designer

Christina Gaston ist seit Anfang der 1990er Jahre die Designerin der ‚Hacienda Crafts Company’. Der Name beschreibt den Ursprung ihres Familienunternehmens, welches sich auf der Insel Negros seit mehr als einem Jahrhundert mit der Produktion von Zucker beschäftigt. Die hochwertigen und handgefertigten Produkte der Firma werden ebenfalls zum Großteil auf dem Land produziert, in einer kleinen Manufaktur direkt in Fußnähe zum Familiensitz der Familie Gaston.

Christina Gaston entwirft Lampen, Möbel und Accessoires wie Körbe und verschiedene Tischdekorationen. Dabei greift sie zurück auf lokale Materialien und traditionelle Handwerkstechniken, die sie in Kombination mit zeitgemäßem Design in neue Produkte überführt.

 

Debbie Palao arbeitet seit mehr als 20 Jahren als Designerin in Cebu City. Angefangen hat sie im Bereich Mode. Die Verbindung dazu ist auch in ihren Möbelstücken zu erkennen, die so vielfältig sind, wie die Wahl ihrer Materialien. Die aufwendig produzierten Produkte lassen viel Handarbeit erkennen und bekommen dadurch ihren einzigartigen Charakter. In der Ausstellung sind vor allem Möbel aus Rattan und Abaca zu sehen, die allesamt in Cebu City in ihrer Produktionsstätte ‚Design Ventures Cebu’ hergestellt werden.

 

Vito Selma hat mit 18 Jahren bereits im Unternehmen seiner Eltern (Stonesets) seine ersten Möbelstücke entworfen und produzieren lassen. Nach einem Designstudium in den Staaten kehrte er zurück nach Cebu City, um sein eigenes Label zu gründen. Seit 2008 produziert Vito Selma unter seinem eigenen Namen Designprodukte, die mit handwerksverspielten Details und zugleich einer modernen und reduzierten Formensprache zu charakterisieren sind. Für seine Produkte verwendet er lokale Materialien wie Gemilina, Mahagoni, Bambus und Rattan und kombiniert diese mit Glas, Metall, Stein oder hochwertigen Textilien. Produziert werden diese im Familienunternehmen seiner Eltern in Cebu City.

 

Vikki und Paula Rodriguez präsentieren sich als Geschwisterpaar gleich mit zwei Unternehmen – ’Detalia Aurora’ und ’Co-Creative Studio’.

Detalia Aurora existiert als Familienunternehmen seit Mitte der 1990er Jahre. Das Unternehmen arbeitet mit unterschiedlichen Designern zusammen, die zum Teil fest im Unternehmen arbeiten, aber auch speziell für eine Kollektion hinzugezogen werden. Dementsprechend vielfältig ist auch das Repertoire an Produkten.

Vikki und Paula Rodriguez haben ihr Designstudium in den Staaten absolviert und arbeiten seitdem in Cebu City im Unternehmen ihrer Eltern. In diesem Jahr haben sie das neue Label ’Co-Creative Studio’ gegründet, um eigene Designs in einer neuen Form präsentieren zu können.

 

 

Dortmund.Kreativ.stars im November

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Ausstellung der kreativen Arbeiten von Bruno Bauch und Ben Schulz

Neben der heutigen Arbeit als Grafik Designer und dem gemeinsamem Büro, verbinden Ben Schulz und Bruno Bauch vor allem die Zeit in der Dortmunder-Nordstadt, in der Sie auf ähnliche Weise aber doch unabhängig von einander, gearbeitet haben. So gründete Bauch 2003, zusammen mit Studienkollegen aus den Bereichen Grafik- und Objektdesign, sowie freie Kunst und Fotografie das Atelier “Elektromesi” in der Mozartstraße, während Schulz, kurz nach seinem Studium 2004, die “Neuefabrik” in der Schubertstraße ins Leben ruft. Viele freie und illustrative Arbeiten entstanden in dieser Zeit und füllten die Skizzenbücher der zwei Designer. Der Mix aus beiden Welten von damals, ergibt heute, die Collage für die aktuelle Ausstellung. Großformatig in schwarz/weiß angelegt und anschließend von Hand koloriert, finden sich hier viele zum Teil ironisch-subtile aber auch pointiert-ernsthafte Zitate aus der Zeit in der Nordstadt.

Bruno Bauch
Dipl. Kommunikationsdesigner

http://www.brunobauch.com/

Ben Schulz
Dipl. Kommunikations- und Mediendesigner

http://benschulz.de/

Musikprogramm bei der Vernissage: Palvine

Palvine – das neue und gleichzeitig alte Projekt von Kassandra Papak und Tim Coehoorn. Der Gitarrist von Nausica und die Sängerin und Geigerin von Parfum Brutal kennen sich schon lange. Sie begannen ihre musikalische Zusammenarbeit in Arnhem NL – damals noch als »Pirate Bride«. Als sich ihre Wege trennten blieb die Freundschaft. Nun kommt auch die Musik endlich wieder hinzu.
Palvine – das sind greifbare Songs mit Hang zu Melancholie und Experimentierfreudigkeit / Freude. Mal still & mal laut.

GEN OSTEN

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Mit der NEUEN KOLONIE WEST.

25. Oktober 2014 In Dortmund
22. Rundgang an der Rheinischen Straße.
AUSSTELLUNGEN, OFFENE ATELIERS in Kooperation mit dem Theatervestival Favoriten 2014

Alle Teilnehmer findet man hier: Programm
Flyer zum Runterladen: Flyer NKW 22

Dortmund.kreativ.stars im Oktober 2014

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CRAFT ACT

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Die Kölner AFOS-Stiftung für Unternehmerische Entwicklungszusammenarbeit initiiert gemeinsam mit Heimatdesign aus Dortmund die Innenansichten von HoliCOW. Im Rahmen eines vom Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) finanzierten und des sequa administrierten Kammer- und Verbandsprogramms sind Kleinst- und Kleinunternehmen (Designunternehmen und Handwerkskooperativen) in den Visayas/ Philippinen organisiert worden.
Es ist eine faire Chance, um kleinteilig in Deutschland Fuß zu fassen – Schritt für Schritt, begleitet von den Partnern. Weiterlesen

make, fab, repair, cycle, party

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Innovative Citizen 2014 – Das Festival für neue urbane Fähigkeiten mit zahlreichen Workshops, Aktionen, Installationen, Vorträgen, Parties und Konzerten!
Im Dortmunder U – umsonst und drinnen – 27. September bis 02. Oktober 2014

Eine Kooperation von Dortmunder U, DEZENTRALE und Fraunhofer UMSICHT, Folkwang Universität der Künste und Heimatdesign. Weiterlesen

Dortmund.Kreativ.stars September 2014

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Halleluyeah 2014

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Parcours Münster

Parcours

Fachbereich Design lädt zum Rundgang ein

„Parcours“ zeigt auf dem Leonardo-Campus Bachelor- und Masterarbeiten von fast 70 Absolventen

60 Bachelor- und 9 Masterabsolventen des Fachbereichs Design der Fachhochschule Münster laden zum Rundgang auf dem Leonardo-Campus ein. Dort präsentieren sie interessierten Besuchern in der Ausstellung „Parcours” ihre Abschlussarbeiten aus den Schwerpunkten Illustration, Kommunikations-, Medien- und Produktdesign und empfehlen sich damit auch zukünftigen Arbeitgebern.

Die Ausstellungseröffnung ist am Freitag (11. Juli) um 20 Uhr im Gebäude des Fachbereichs Design auf dem Leonardo-Campus 6. Am Samstag (12. Juli) sind die Abschlussarbeiten von 10 bis 20 Uhr und am Sonntag (13. Juli) von 10 bis 18 Uhr zu sehen. Der Eintritt ist frei.

https://www.fh-muenster.de/fb7/fbdesign7/index.php?p=4

Ausstellung Lisa Schweizer und Evelyn Bracklow

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LISA SCHWEIZER/ILLUSTRATION
EVELYN BRACKLOW_LA PHILIE/OBJEKTE
AUSSTELLUNG DER KREATIVEN ARBEITEN
26.06.2014 – 26.07.2014

Ausstellungseröffnung: 26.06.2014 schon um 16:00 Uhr aufgrund des Fussballspiels am Abend.
Wo: Heimatdesign, Hoher Wall 15, 44137 Dortmund

Rundgang Fotografie

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„Rundgang Fotografie“ ist die jährlich stattfindende Jahresausstellung in der Fotografie-?Studierende der Folkwang Universität der Künste ihre aktuellen Arbeiten zeigen. Zu?sehen sind Fotografien, Bücher, medienübergreifende Installationen und Videos aus den?letzten zwei Semestern.

Mit dieser Ausstellung erhält eine interessierte Öffentlichkeit einen guten Einblick?in die aktuelle Kunstproduktion einer jungen Generation. Zudem können sich zukünftige?Studieninteressierte hervorragend über das vielfältige Spektrum des Fotografie Studiums?an Folkwang informieren. In der Vergangenheit wurde der Rundgang weit über Essen?hinaus wahrgenommen. Wir freuen uns auch in diesem Jahr über ein reges Besucherinteresse.

Die Ausstellung findet zeitgleich an drei nah beieinander liegenden Orten im Bereich der ?nördlichen Innenstadt statt. Und zwar in den hochschuleigenen Ausstellungsorten?:

• Galerie 52, Viehofer Straße 52
• Verteilerebene, Folkwang Galerie im U-Bahnhof Rathaus Essen, Porscheplatz 2
• Designhaus Schützenbahn 23, 45127 Essen

Das Designhaus wird dem Studiengang Fotografie für dieses Projekt kostenlos zur Verfügung?gestellt.

Eröffnung am Donnerstag, 10. Juli um 19 Uhr?im Designhaus, Schützenbahn 23

Die Ausstellung ist vom 11. bis 13. Juli 2014 von 12 – 20 Uhr zu besichtigen.?Der Eintritt ist frei!

Mehr dazu unter http://rundgang.folkwang-uni.de

SCHAU – Ein Fotofestival in Dortmund

Bildschirmfoto 2014-06-15 um 18.13.00

20.- 22.06.2014  – täglich ab 11 Uhr

Nach einer erfolgreichen Startphase im Jahr 2013 geht SCHAU – Ein Fotofestival in Dortmund in die nächste Runde.
Vom 20. bis 22. Juni 2014 präsentieren 36 ausgesuchte Fotografen ihre Arbeiten im Dortmunder U und sind an den drei Festival-Tagen vor Ort, um sich mit dem Publikum auszutauschen. Das umfangreiche Rahmenprogramm mit Vorträgen und Filmen zeigt aktuelle Tendenzen im Umgang mit dem Medium Fotografie. Ausgewählt wurden die Werke von einer Expertenrunde aus Fotografen und Kuratoren: Hester Keijser, Tobias Zielony, Martin Parr, Damian Zimmermann  und das Künstlerduo Taiyo Onorato & Nico Krebs haben Fotografen nominiert, die sie für wichtige neue Protagonisten der Fotografie halten.

Brigitte Buberl, Markus Schaden und Wilhelm Schürmann waren die Juroren des “Open Call” und die Folkwang Universität der Künste
sowie die TU Dortmund entsenden Studierende, deren Werk den aktuellen Stand der Ausbildung an der jeweiligen Institution reflektiert.
Bei aller Vielfalt fotografischer Positionen lassen sich gerade bei der Expertenauswahl thematische Schwerpunkte ausmachen.
So lenkt Martin Parr das Augenmerk auf interessante neue Formen der inszenierten Dokumentarfotografie.
Die in den Niederlanden lebende Kuratorin Hester Keijser stellt Fotografen vor, die in unterschiedlicher Weise mit dem Nahen und
Mittleren Osten verbunden sind.
Es ist gelungen internationale und vielversprechende Fotografen nach Dortmund einzuladen.

PERSÖNLICHER AUSTAUSCH* MIT

Lorenzo Vitturi Jill QuigleyPatrick WillocqLuke Norman & Nik AdamRomain MaderCarlos SpottornoFatih KurcerenBénédicte VanderreydtAntonia ZennaroEman AliMasood KamandyProtick SarkerBoris EldagsenStephen MooneyMartina Sauter- Jasper Bastian – Andrea GrütznerSandra Hoyn – Marius LandOliver LeuJörg MeierJohannes NadenoGeorg ParthenAlexandra PolinaSabrina RichmannChristoph Thomas RickertVitus SaloshankaRoland BaegeDonja NasseriElvira und Stephan NeuendankHeike KandalowskiSabine NiggemannNatalie RichterMarco Wittkowski

*Lorenzo Vitturi und Bénédicte Vanderreydt nur Samstag und Sonntag, Sandra Hoyn nur Freitag,
Carlos Spottorno nur Ausstellung. Alle anderen Teilnehmer sind an allen drei Tagen der Veranstaltung anwesend.

Parallel werden die Ergebnisse von „Der Goldene Westen“ präsentiert. Die fotografische Erkundung des Unionviertels war Teil des Vorprogramms von SCHAU, das im Herbst und Winter 2013 stattgefunden hat.
Abends findet im Rahmen des “Sommer am U” ein musikalischer Ausklang statt.
Freitag, 20.06 ab 16:00 Uhr: DJ-Set von Jörg Schuster / Sensual Physics
Samstag, 21.06.: ab 16:00 Uhr: DJ-Set von Myth of the near Future

Die genauen Zeiten zu den Artist Talks und dem Filmprogramm findet ihr auf www.schau-festival.de

Sommer am U

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SOMMER AM U
Mit Konzerten, Lesungen, Limo und mehr!
Von Juni bis September. Immer kostenlos

Ab Juni gibt es einen neuen Aufenthaltsort am Dortmunder U. Die Leonie-Reygers-Terrasse wird von Juni bis September zum entspannten Austragungsort von kleinen Konzerten, Poetry Slams, Lesungen, Talks, DJ-Abenden, Designmärkten und vielem mehr. Um ein vielfältiges Programm aufzustellen hat das Dortmunder U zusammen mit uns passende Partner (REKORDER, DIGITALE KÜNSTE e.V., DEW21, EKAMINA) gewonnen, um diese Idee mit zu entwickeln. Zusammen mit den beiden Gestalterinnen von PRINZTRÄGER aus Bochum wurde eine temporäre Aufenthaltsoase mit Bühne und Bar und Schrebergartenathmospäre geschaffen.  Somit sind die Weichen gestellt für einen entspannten Ort jenseits des städtischen Trubels und im schattenspendenden Bereich des Dortmunder U.

www.sommer-am-u.de

Dortmund.kreativ.stars im Mai/Juni

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Infos zu Timo Klos:

Timo Klos hat Visuelle Kommunikation mit Schwerpunkt Fotografie an der Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main studiert. Außerdem hat er bei Werner Huthmacher in Berlin assistiert und wohnt in Dortmund.

Die Serie‚ “So far, so near” dehnt den fotografischen Raum in die malerische Abstraktion aus. Beim Betrachten der Arbeiten wird scheinbar Erkennbares eingeholt durch Momente der Unschärfe und dem, was nicht mehr ist. Was wir eben noch durch die Fotografie für verifizierbar hielten, scheint durch diese maximalen Nahaufnahmen nicht mehr greifbar. Was eigentlich Frucht ist, scheint hier mehr ferne Galaxie oder oxidierte Oberfläche – bei dieser Fotografie beginnt der Boden unter der fotografischen Authentizität zu schwanken. (Sandra Dichtl – Künstlerische Leitung Dortmunder Kunstverein)

www.timoklos.de

Infos zu ARTCANBREAKYOURHEART und KITSCHCANMAKEYOURICH

kitschcanmakeyourich, but artcanbreakyourheart. Getreu dem Motto präsentieren sich die beiden Labels in der Heimatdesigngalerie und zeigen neben bunten Buchstabenmöbeln weitere Typoobjekte, Flaschen zum Flaschen öffnen und abstrahierte Nutzgegenstände die sonst im Klo ihren alltäglichen Gebrauch finden. Die unterschiedlichen Objekte und Handschmeichler laden zum anfassen ein und freuen sich auf ihre Benutzung.

Biblisch betrachtet war am Anfang das Wort.
Aber. Da war noch was. Davor.
Vor dem kompletten Wort kommt der einzelne Buchstabe.
Erst im Kopf, dann in Realität.
Hier beginnt die Erfolgsgeschichte von Sascha Grewe.
Starten wir ganz klassisch bei A.
A wie Anfang.
Sascha Grewe liebt Typographie. Von A bis Z.
Deshalb erweckt er seine 26 Lieblinge ganz greifbar zum Leben.

Das Ergebnis sind Buchstaben und Worte aus MDF, Kork oder Beton.
Buchstaben, auf denen man bequem Platz nehmen kann.
Buchstaben, die als Regal im Raum ihre Verwendung finden.
Buchstaben, die einzeln als Installation Größe beweisen.
Und Buchstaben, die einen Tisch in ein Kommunikationsobjekt verwandeln.

Unter dem Label artcanbreakyourheart sind Sascha Grewe und seine 26 besten Freunde heute
weltweit bekannt und mit Design- und Kunstpreisen ausgezeichnet. Dafür gibt es gute Gründe.

Jede Form ist das Ergebnis von 100% Handarbeit.
Jedes Objekt ist ein potentielles Einzelstück.
Jedes Produkt ist Präzisionsarbeit: reduzierte Formen mit maximaler Markanz.

Der Kreative und Künstler bringt die besten handwerklichen Fähigkeiten für die Konzeption, Umsetzung und
den Erfolg seiner typographischen Meisterwerke mit: Grewe ist gelernter Tischler und studierter Innenarchitekt.

Seine Buchstaben-Hocker, Regale, Schubladen und Letter-Installationen sind inzwischen weltweit überall
dort zuhause, wo Lifestyle, Zeitgeist und Individualität jeden Tag neu kreativ gelebt werden: In Werbeagenturen,
Künstler-Lofts, öffentlichen Einrichtungen, auf Design-Messen, in Fotostrecken von Möbel-Magazinen und
natürlich auch bei inspirierten Privatpersonen.

1 gute Idee, 3 unterschiedliche Materialien, 26 formverschiedene Buchstaben, 250 satte Farben und tausende
Möglichkeiten als Privatperson oder Geschäftskunde die individuell gewünschten Botschaften zu kombinieren und
zu bestellen.

Seit 2012 folgt Sascha Grewe dem Ruf seiner Hochschule und lehrt an der Detmolder Schule für Architektur und
Innenarchitektur im Fachbereich Plastisches Gestalten und gibt die Lust am Entwerfen, Formen und Schaffen
an die Studierenden weiter.

Weil Grewe im Herzen ein freier Geist ist, weiß er auch mit anderen feingeschliffenen Formen und Gegenständen
Herzen zu brechen, frei nach dem Motto: kitsch can make you rich – but art can break your heart.

www.artcanbreakyourheart.de

33pt

33pt

Wir haben noch 5 Tickets für den Donnerstag, 12. Juni und ihr könnt sie gewinnen. Einfache eine mail an gewinnemit@heimatdesign.de schicken* und bis Mittwoch Nachmittag werden die Gewinner benannt.

Jeden Sommer feiert der FB Design der FH Dortmund 33pt, das Fest für Typografie, Grafik und Gestaltung. Freunde aus Deutschland & drumrum zeigen Jobs und Topps und erzählen, wie ihre Arbeiten entstehen. Dafür wird das Vortragspult durch eine Kaffeebar ersetzt und das obligatorische Wasserglas durch einen Zapfhahn – man will sich ja wohl fühlen!
Grzegorz Laszuk . Posterpower aus Polen
Lars Müller . Publisher(o) aus Zürich
Martin Retschitzegger . M-Boxer aus Berlin
Sebastian Zimmerhackl . Afterschoolclubber aus Mainz
Fabia Zindel . Matrixmeisterin aus Basel

33pt Preflights
Neu bei 33pt sind die Selbst- und Mitmachangebote am Tag (11. Juni) vor den Lectures. Workshops, Ausstellungen und große und kleine Projekte zum Selbermachen und Ausprobieren geben unseren Besuchern viele Gelegenheiten, neue Skills zu erlernen und von unseren Sprechern und Studierenden Tricks zu erhaschen und anzuwenden. Das ganze Gelände des Fachbereichs Design steht zur Verfügung und – toll: ohne Ticket! Klick die 33pt Webseite für mehr!

„Noch Fragen?“ gibts auch nicht, dafür stehen den Gäste nach dem Vortrag gern bei einem Tässchen oder einem Schlückchen Für- und Widerrede. Einfach rankommen, zuprosten und mitquatschen! Unter 33 Diskokugeln, vor ausgemusterten Reklamelettern oder auf tapezierten Sofas lässt sich trefflich fachsimpeln und Kontakte knüpfen.
Seit dem ersten Mal – das war 2006 – sorgen wechselnde Studententeams dafür, dass 33pt nie gleich 33pt ist: Wir lieben Überraschungen – und Liebeserklärungen!

Es gibt 300 Tickets (15 € VVK) – vorbestellen ist also eine prima Stategie!

33pt Design Minds
ist immer so gut, wie seine Gäste, darum freuen wir uns so auf den 11. und 12. Juni:
Der Lecture Day (12. Juni) glänzt mit einem X-Borders-Programm aus Typografie, Bewegtbild, Architektur, Mode, Startup … vom AusgeFuchs bis zum SelbstistderMann reicht das Spektrum. Beautiful Design Minds eben:

Mehr Infos unter http://33pt.de

* Bei Gewinn einer Karte für das Festival entstehen keine weiteren Kosten für Versand oder ähnliches.

Heimatdesign Magazin Nr. 12

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Am 12. Mai um 19:00 Uhr releasen wir die 12. Ausgabe unseres Heimatdesign Magazins. Hierzu laden wir herzlich zu uns in die Ständige Vertretung am Hohen Wall 15 in Dortmund.
Bei den Themen geht es diesmal von rcycleten Fussbällen über einen, der auzog, am Ende oder Anfang der Welt, ein Gästehaus aus eine alten Fischkonservenfabrik zu bauen, Sagenhafte Orte, MESSER und VEST bis hin zu neuer aber gleichzeitig auch klassischer Mode  für den Metropolenfahrradfahrer.  Gestaltet wurde die Ausgabe wieder von NEU – Büro für Kommunikation und für die nächsten beiden Ausgaben wird der Staffelstab der Gestaltung an das Büro von KÖPER HERFURTH weitergereicht. Fast alle Autoren und Fotografen, Gestalter und Themengeber werden anwesend sein und wir freuen uns auf einen schönen Abend. Alle Kommen!

12. Mai 2014 / 19:00 Uhr / Ständige Vertretung/Heimatdesign/ Hoher Wall 15 / 44137 Dortmund

Grüße aus Istanbul

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Designer / Architekt / Künstler / Student?
Interesse an einem experimentellen Designworkshop in Istanbul / ?i?hane?

Vom 04. bis zum 09. August 2014 bist Du herzlich eingeladen, Istanbuls außergewöhnliche
Werkstätten kennen zu lernen und in einen ungewöhnlich lebendigen Produktionsprozess abzutauchen.
Zusammen mit Designern und Handwerkern werden während der Workshopwoche Deine Ideen und Entwürfe in die Realität übersetzt.

Alle weiteren Infos unter: www.mitgruessenausistanbul.de

Dortmund.kreativ.stars im April

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Infos zu PHILIPP HAAS
Mit dem Projekt »REINKED« zeigt uns der an der FH Dortmund ausgebildete Fotodesigner, Portraits von Menschen verschiedenen Alters mit und ohne Tätowierungen wobei die Veränderung durch die Bewegung des Rezipienten vor dem Bild entsteht. Über die Technik des Lentikularprints entsteht durch einen veränderten Blickwinkel ein Bildwechsel. Der Inhalt der Arbeit ist einem zeitgenössischen Thema gewidmet: einer Gesellschaft, in der immer mehr Mitglieder immer großflächiger tätowiert sind.

In diesen Arbeiten wird der eigentlich nicht rückgängige Prozess des Tätowierens revidiert und untersucht dadurch unter anderem unsere Vorstellung von Selbstwahrnehmung und Transformation.

www.philipp-haas.com

Infos zu ROHSTOFFDESIGN
Felix Herberhold, gelernter Schreiner, und Ulrich Fahr, Diplom Designer haben die Firma Rohstoff Design 2010 in Bottrop gegründet. In ihrer Werkstatt in Bottrop widmen Sie sich mit Leidenschaft allen Aspekten des zeitgenössischen Möbeldesigns.
Ihr Schwerpunkt liegt auf dem Entwurf, der Planung und der Realisierung von Möbeln, Innenausbauten und Shopkonzepten. Daneben entwickeln sie Serienmöbel für ihr Produktportfolio. Die Nachhaltigkeit ihrer Entwürfe ist ihnen ein großes Anliegen. Sie verwenden umweltverträgliche Materialien wie zum Beispiel regional erzeugte Hölzer und unbedenkliche Oberflächenbeschichtungen. Sie legen Wert auf mechanische Verbindungen und die Vermeidung von Verbundstoffen. So entstehen Objekte, die durch ihre Materialität die Umwelt wenig belasten und deren Einzelkomponenten getrennt und in Kreisläufe zurückgeführt werden können. Der Begriff Nachhaltigkeit erschöpft sich der aber für die beiden Rohstoffdesigner nicht in dem Aspekt Materials sondern sie sind der Überzeugung, dass Möbel eine deutlich längere Lebensdauer als einige wenige Umzüge haben müssen. Dafür stehen sie mit sehr hoher handwerklicher Verarbeitungsqualität ein. Dies beginnt mit der sorgfältigen Auswahl der Materialien und deren Qualität und reicht bis zur Realisierung in ihrer Werkstatt – in Handarbeit.

www.rohstoff-design.de

Die Ausstellungsreihe DORTMUND.KREATIV.stars wird mit freundlicher Unterstützung der Wirtschaftsförderung Dortmund seit dem Jahr 2008 von Heimatdesign umgesetzt.

Podest Safari 2014

Podest2014

Eine Safari ist kein Jagdausflug nach Afrika oder ein Besuch im Tierpark. Weder einer elitäre, royale Angelegenheit, noch eine Kaffeefahrt in überfüllten Touribussen.
Eine Safari ist eine Reise, die uns an alle erdenklichen Orte führen kann! Sei es in die schillernde Welt der Werbung, zu Meeren aus Zelluloid, tiefen Schluchten zwischen Objektbergen oder babylonischen Typographien, in die so schöne wie minimalistische Tundra oder den überwältigenden, serifengeschmückten Regenwald. Sie lässt uns mit kreativen Kreaturen kämpfen, zeigt uns Trophäen der Kunst, lässt uns an Ideen und Konzepten forschen und wachsen.
Kurzum: Sie führt uns in heiße Zonen der Kreativität!

Der Fachbereich Design der FH Dortmund lädt wieder zur Werksausstellung Podest ein. Dieses Jahr steht alles unter dem Motto Safari, die Fachbereiche als Klimazonen, Kulturen, Kontinente. Wir laden ein zu einer Entdeckungsreise durch die verschiedenen Gebiete des Designs, freut euch auf eine spannende Tour, die Grenzen verschwimmen lässt.

18.03.-21.03.2014

Vernissage: 18.03.2014 – 18 Uhr
Fachbereich Design, Fachhochschule Dortmund, Max-Ophüls-Platz 2, 44137 Dortmund

FEX

FEX

Spontan, verspielt, schockierend. FEX sucht Positionen und Projekte experimenteller Fotografie und Bilder aus dem Untergrund. Was bedeuten diese Begriffe in Zeiten digitaler Bilderflut und der ständiger Verfügbarkeit von Daten? Ist der Untergrund abgetaucht, angekommen oder schon wieder verbraucht vom individuellen Kreativwahn? Weiterlesen

„A SHIMMER OF“

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Vom 06. bis zum 16. März 2014 zeigen die beiden Fotografie-Absolventinnen Carina Blum und Eva-Marlene Etzel ihre Abschlussarbeiten in der Heimatdesign Galerie in Dortmund. Es wird eingeladen zu einer Ausstellung über unsere Wahrnehmung und ihr Abbild. Weiterlesen

Design.RUHR bei der GUT Messe in Bochum

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Auch 2014 findet in der Bochumer Jahrhunderthalle die Messe gut. für soziales, faires und nachhaltiges Design statt.

Die gut. zeigt vom 21. bis 24. März zukunftsweisende Produkte, die einen ganzheitlich-nachhaltigen Ansatz verfolgen. Hersteller und Designer verbinden dabei gute Gestaltung mit Qualität, innovativem Denken und Umweltbewusstsein und berücksichtigen die Bedürfnisse der Menschen bei Produktion und Nutzung.

Unter dem Thema Design.RUHR unterstützt die Wirtschaftsförderung metropoleruhr GmbH Unternehmen der nachhaltigen Kreativwirtschaft im Ruhrgebiet bei der Anmietung eines Messestandes auf der diesjährigen gut. Sie übernimmt die Kosten der ersten beiden qm Standfläche (140,00 EUR plus MWSt.). Dazu müssen interessierte Unternehmen mindestens 4 qm Standfläche bei einem Quadratmeterpreis von 70 EUR plus MWSt. mieten. So haben auch kleinere Unternehmen die Möglichkeit sich auf dieser zentralen Endverbrauchermesse für nachhaltiges Design einem ausgesuchten Publikum zu präsentieren. Der Veranstalter der Messe wird den Ansatz der Wirtschaftsförderung metropoleruhr GmbH weitergehend unterstützen, indem er ab einer Anmeldung von 8 qm Messestand nochmals einen qm (70 EUR plus MWSt.) fördert.
Das heißt:
4 qm für den Preis von 2 qm = 140 EUR plus MWSt.
8 qm für den Preis von 5 qm = 350 EUR plus MWSt.

Termin: 21. bis 23. März 2014
Ort: Jahrhunderthalle Bochum
Internet: www.gut-die-messe.de

Wild Chess

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Das Atelierhaus Alterkiosk Dortmund lädt zur Ausstellungseröffnung “Wild Chess”, der Künstler Ahmed Abdellatif und Severin Gruner, am 13.02.14 ein. Im Rahmen der neuen Fassadengestaltung am Atelierhaus, werden die Künstler einige Arbeiten in der Galerie des Atelierkiosk zeigen. Weiterlesen

Parcours

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Designer der FH Münster laden zum Rundgang am Leonardo-Campus ein

„Parcours” heißt die Ausstellung der Absolventen des Fachbereichs Design der Fachhochschule Münster. Hier präsentieren sie zweimal im Jahr ihre Abschlussarbeiten – und zeigen, wie sie die Hürden in den Schwerpunkten Illustration, Kommunikations-, Medien- und Produktdesign genommen haben. Dies ist zugleich ein Rückblick aufs Studium, aber auch eine Bestandsaufnahme des Gelernten und ein Blick auf die berufliche Zukunft. Denn neben den interessierten Besuchern sind auch Vertreter von Agenturen und Unternehmen eingeladen, sich davon zu überzeugen, wie gut die Designer für den Markt ausgebildet sind.

Eröffnet wird die Ausstellung mit den 40 Bachelor- und Masterarbeiten aus dem Wintersemester 2013/2014 am Freitag (7. Februar) um 19.30 Uhr am Leonardo-Campus 6. Am Samstag (8. Februar) und Sonntag (9. Februar) sind die Exponate von 10 bis 18 Uhr zu sehen, der Eintritt ist frei. Alle Infos gibt es unter www.fh-muenster.de/design.

Bring!

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Bring Fotos, die etwas bedeuten
Fotos sehen und darüber sprechen

Ein neues Format zum Bildersehen
Bring! ist ein neues Format zum Bildersehen.  Jeder Besucher der Veranstaltung ist aufgefordert, eine einzelne Fotografie mitzubringen, die ihm momentan als zentral erscheint: sei es als Lieblingsbild oder als maßgeblich für sein derzeitiges Verständnis des Mediums. Die Fotos, sei es als Originale, Kopien oder simple Arbeitsabzüge, werden im Veranstaltungsraum mit einfachsten Mitteln gehangen und so zur dialogischen Diskussion gestellt. Das Einzelbild wird in den Fokus gesetzt und seine essentielle Bedeutung für den Auswählenden im Austausch vermittelt:

Bring! macht jeden Teilnehmer zum Aussteller.

Ständige Vertretung, Hoher Wall 15, 44137 Dortmund
Samstag, 14.12.2013 / Beginn 17 Uhr, abends legt Jonas Eickhoff auf.

Bring! ist ein Format des SCHAU – Fotofestivals in Dortmund

Die X-Gebote – Kunstmarathon im Unionviertel

Neue Kolonie West e.V., Die X Gebote, Aufruf Kunst-Marathon

4 Rundgänge – 3 Specials – das war das Jahr 2013 mit der Neuen Kolonie West im Unionviertel / Dortmund!

Mit dem letzten Neuen Kolonie West special DIE X-GEBOTE geht ein aufregendes Jahr für uns zu Ende und aus diesem Grund möchten wir einen ganz besonderen Höhepunkt unserer Arbeit im Unionviertel in Dortmund präsentieren.

Im Rahmen des KUNST-MARATHON war es der Neuen Kolonie West ein großes Anliegen neben ihren regulären Rundgängen durch das Quartier ortsansässige KünstlerInnen und Kulturschaffende mit externen Akteuren zusammen zu bringen, um sich innerhalb von 48 Stunden mit dem Unionviertel, dessen Menschen und Räumen künstlerisch auseinander zu setzen.

Kreativität unter Zeit in einer fremden Umgebung geht nicht? Wir sagen GEHT!

Regionale und überregionale Künstler treffen auf Räume, in denen sie niemals zuvor hätten arbeiten können und vielleicht auch wollen. Raum, Kunst und Mensch gehen spannende Symbiosen ein, die für zwei Tage der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Am Freitag, den 6. Dezember können Interessierte den KünstlerInnen in ihren spannenden Umgebungen über die Schulter schauen und im Rahmen eines Rundgangs an diesen Konzeptions- und Fertigungsphasen teilhaben. Wer dabei neugierig geworden ist kann am Samstag, dem 7. Dezember tagsüber die Ausstellungen in den zu inszenierenden Räumen mit den abgeschlossenen Arbeiten besuchen und ebenfalls an einer Führung teilnehmen. Am Abend werden als Höhepunkt der zwei intensiven Tage die entstandenen Werke im Atelier Schreinerei zusammengetragen und bei einer amerikanischen Auktion versteigert, hier besteht neben der Gelegenheit wunderbare Kunstobjekte zu ersteigern auch die Möglichkeit mit den Künstlern direkt in den Dialog treten zu können. Kunst in 48 Stunden!

Das Programm:

Freitag, 06.12.:
14-20 Uhr: Work in Progress
16 Uhr: Führung mit Martini aka. Wolfgang Kienast.
Treffpunkt: vor Heimatdesign, Hoher Wall 15

20 Uhr: Ausklang mit Pille und Bobby an den Plattentellern bei Black Plastic, Rheinische Straße 31

Samstag, 07.12.:
14 – 18 Uhr: Ausstellung der finalen Arbeiten
14 Uhr: Führung mit Helga Beckmann vom Quartiersbüro Rheinische Straße
Treffpunkt: vor der galerie 143, Rheinische Straße 143

20 Uhr: Amerikanische Versteigerung

Ort: Atelier Schreinerei, Adlerstraße 59b / Falkenstraße 6a

Mehr unter www.neuekoloniewest.de

2. Call für das Schau-Festival

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Vom 20. bis 22. Juni 2014 findet im Dortmunder U – Zentrum für Kunst und Kreativiät die erste Portfolioschau für Fotogafie statt. Im Rahmen der Hauptveranstaltung des Schau-Festivals präsentieren 40 Fotografen ihre Positionen in direktem Austausch mit dem Publikum. Einreichungen sind noch bis zum 20. Februar 2014 möglich.
Zur Teilnahme ist ein PDF mit höchstens 10 Seiten DIN A4 und höchstens 5 MB Größe an aufruf@schau-festival.de
zu schicken, das eine oder mehrere Arbeiten zeigt und aus dem kurze biographische Angaben hervorgehen. Die Teilnahme ist kostenlos.

Schau wird ausgerichtet von Heimatdesign in Kooperation mit Haiko Hebig Fotografieprojekte
heimatdesign.de

Hauptförderer von Schau – Ein Fotofestival in Dortmund ist das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW
mfkjks.nrw.de

Phototalk #4 – Information vs. Diskretion

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Dominique Silvestri im Dialog mit Caspar Sänger. Wie lesbar sind Bilder?
Geben sie Daten preis, entschlüsselt der Betrachter aus ihnen Informationen, Biografien, Stories, — oder gibt es Bildstrategien, ihm die Frage nach der »Information« als Ganzes zu verweigern?

In der Eingangsszene von Hitchcocks »Rear Window« lenkt James Stewart das Fernglas in den Hof und entwickelt zusammen mit Grace Kelly zu jeder Figur, die er sieht, eine Art Biografie, z.B. der Frau, die sie beide »Miss Lonelyheart« nennen: das bloße Anschauen wird hier mit »Daten« versehen, mit Geschichten und Informationen, die stimmen können oder auch nicht. Gibt es demgegenüber auch ein Anschauen ohne weitere, ausformulierbare Story, ohne — imaginärem oder tatsächlichem — »Datenbestand«?

Was beispielsweise ist mit den Porträts von Rineke Dijkstra, die man bis zu einem bestimmten Punkt tatsächlich gedanklich entschlüsselt, um dann festzustellen, daß einem diese Informationen über die Porträtierten noch gar nicht viel sagen? Bei Dijkstra drängt zwar alles dazu, in die Gesichter Geschichten, Interpretationen hineinzudenken — am Ende bleibt das Bild aber eher opak. Wäre »Diskretion« der Gegenbegriff zu »Information«?

Gibt es vor dem Hintergrund der technischen Auswertbarkeit von Bildern (face recognition, soziale Netzwerke, Metadaten von Bilddateien) Qualitäten des Bildes, die es dennoch der Auswertbarkeit entziehen? Ohne dafür auf den offenen Blick — das Porträt, das Gegenüber — verzichten zu müssen? Muss es dafür auf Verschlüsselung setzen (z.B. Verpixelung) oder kann es das Spiel umdrehen: durch seine eigenen ästhetische Qualitäten sich der Frage nach dem, was ein Bild an Informationen enthält, von vornherein entziehen?

 

04.12.2013, 19:30 Uhr

Atelier Schreinerei, Adlerstraße 59b und Falkenstraße 6a, 44?147 Dortmund

Eintritt frei

 

http://schau-festival.de/
https://www.facebook.com/atelierschreinerei

Dortmund Kreativ stars im Dezember

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LEVIT 02/LEDERDESIGN
YOTA OKUYAMA/MODEDESIGN
AUSSTELLUNG DER KREATIVEN ARBEITEN
28.11.2013 – 29.12.2013

Vernissage im Ausstellungsraum von Heimatdesign, Hoher Wall 15, 44137 Dortmund
Datum: 28.11.2013 / 18:00 Uhr

Infos zu LEVIT 02:
Es ist der physikalische Zustand des Schwebens, entgegengesetzt der Gravitation, auf den sich der Name des Dortmunder Lederdesign-Labels „Levit 02“ bezieht – die „Levitation“ kommt aus dem Lateinischen – levitas – und bedeutet Leichtigkeit. Der numerische Anhang „02“ verweist auf die Personen hinter dem Label; Irina und Elina Solomonov. Seit Anfang 2012 arbeiten Mutter und Tochter unter dem Label „Levit 02“; Irina ist Bühnenkostümbildnerin und diplomierte Modedesignerin (FH Niederrhein), Elina ist Kommunikationsdesignerin und hat an der „University of the Arts“ in London studiert.

Neben Schuhen, deren reduzierte und klare Formen von der „Bäckersandale“ inspiriert sind, entwerfen Irina und Elina Solomonov auch Gürtelbeutel aus Leder. Das Material stammt aus deutschen Gerbereien, die traditionell und nachhaltig mit pflanzlichen Gerbstoffen anstatt der chemischen Chromgerbung arbeiten – was nicht nur ökologische, sondern auch optische und haptische Vorteile hat, da das Leder seinen ursprünglichen Charakter behält und mit der Zeit eine materialbedingte Patina bekommt. Für die Foto-Collagen, die sich immer wieder im Umfeld von „Levit 02“ finden, ist Elina Solomonov verantwortlich.

www.levit02.com
www.elina-s.com

Infos zu Yota Okuyama:
Yota Okuyama verbindet in seinen Arbeiten Papier und textile Materialien auf extravagante Weise. 1985 im japanischen Kanagawa geboren, beendete er im Jahr 2008 sein Studium am „Bunka Fashion College“ in Tokyo und lebt und arbeitet mittlerweile in Berlin. Okuyama versteht sich als Künstler und schafft Skulpturen, Zeichnungen und Installationen in den Disziplinen der bildenden Kunst, Design und Mode.

Seine Installationen aus transparenten, farbigen und weißen Stoffen wirken zart und zerbrechlich; ihre Grenzen verschwimmen und scheinen sich im Raum aufzulösen. Seine monochromen  Zeichnungen und Malereien zeigen organische Formen und immer wieder Gesichter von Menschen, die sich in komplex-abstrakte Linien und Muster erweitern.

http://yotaokuyama.tumblr.com

Die Ausstellungsreihe Dortmund.Kreativ.stars setzen wir mit freundlicher Unterstützung der Wirtchaftsförderung Dortmund um.

DESIGNERS FAIR 2014

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Anfang des Jahres organisieren wir wieder die DESIGNERS FAIR in Köln im Rahmen der PASSAGEN – Interior Design Week Cologne. Bei der seit 2009 jährlich in Köln statffindenden Ausstellungsmesse können junge Designer ihre Konzepte und Produkte vorstellen und mit rund 25.000 Besuchern in einer Woche liefern die PASSAGEN und die IMM internationales Interesse.  Bei der DESIGNERS FAIR kooperieren wir mit dem Büro Sabine Voggenreiter, die die PASSAGEN seit fast 25 Jahren veranstaltet.

Termin: 13. – 19. Januar 2014

Ort: DQE – Halle, Köln Ehrenfeld

www.designersfair.de

 

PhotoTalk #2

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Fotografieprojekte – ein Instrument der Stadtteilentwicklung?
Das Unionivertel in Dortmund und Ückendorf in Gelsenkirchen sind zwei ebenso unterschiedliche wie beispielhafte Kreativ.Quartiere, also Stadtteile, in denen kulturelle und künstlerische Projekte der Quartiersentwicklung entscheidende Impulse verschaffen sollen. Auch das Fotofestival Schau setzt Impulse. Wir es dadurch bereits zum Teil dieser Strategie? Der Fotograf Peter Liedtke hingegen entwickelt seit mehr als zehn Jahren Fotoprojekte in Ückendorf. Der Raumplaner Jan Fasselt verbindet beide Quartiere: sein Büro für Stadtenwicklung ist im Unionivertel angesiedelt und unter anderem in Ückendorf tätig. Beim PhotoTalk #2 diskutieren sie Potentiale, Strategien und Möglichkeiten sowohl der Raumplaner als auch der Träger fotografischer Projekte im Kontext der Kreativ.Quartiere Ruhr und was das für Stadt, Bewohner und Einzelperson bedeutet. Dabei werden sie Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen den Vierteln herausarbeiten, das zur Verfügung stehende Instrumentarium beleuchten und der Frage nachgehen, wann und wo die gezielte Stärkung von Kreativwirtschaft tatsächlich das Potential zur nachhaltigen Staddteilentwicklung bietet.Mit Peter Liedtke, bild.sprachen, Gelsenkirchen und Jan Fasselt, Stadtraumkonzept, Dortmund
07.11.2013, 19:30 Uhr

Ständige Vertretung, Hoher Wall 15, 44137 Dortmund,

Freier Eintritt

PhotoTalks“ findet statt im Rahmen von:

Schau – Ein Fotofestival in Dortmund

www.schau-festival.de

Hauptförderer von  Schau – Ein Fotofestival in Dortmund ist das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW

Holm Friebe stellt vor: Die Stein Strategie

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Datum:        8. Dezember 2013
Uhrzeit:     18:00 Uhr
Ort:            Kino im Dortmunder U

“Ständige Veränderung!” So lautet der Imperativ der Gegenwart. Vieles wird nur gemacht, damit etwas geschieht. Die klügere Option des Abwartens wird oft ausgeblendet. In seinem neuen Buch stellt der Autor, Volkswirt und Geschäftsführer der Zentralen Intelligenzagentur Holm Friebe die These auf, dass die selten praktizierte Strategie des Nicht-Handelns die mit Abstand erfolgreichste sei. Im Kino im Dortmunder U stellt Friebe “Die Stein-Strategie” vor und spricht darüber, wie wir in Alltag und Beruf die Trumpfkarte des Nicht-Handelns ausspielen können…

Holm Friebe ist Volkswirt, Geschäftsführer der Zentralen Intelligenz Agentur (ZIA) in Berlin und Dozent an der Zürcher Hochschule der Künste. Er ist Autor mehrerer Sachbücher, unter anderem des Wirtschaftsbestsellers “Wir nennen es Arbeit” (2005).

(mehr…)

Der goldene Westen

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Am 27. Oktober um 11 Uhr treffen wir uns am Dortmunder U zu einem Fotomarathon durch das Unionviertel. Ausgerüstet mit einer von uns gestellten Einwegkamera (gleiches Material für alle) macht Ihr Euch auf dem Weg gen Westen und löst 25 Aufgaben in 25 Bildern. An fünf Orten im Quartier macht Ihr Station, bekommt neue Fragen und Informationen für den weiteren Weg. Die besten Fotoserien werden von einer Jury ausgewählt und mit Preisen prämiert. Alle Fotos werden während des Rundgangs der Neuen Kolonie West und des Dortmunder U präsentiert. Unterwegs gibt es Bohnen und warme Getränke. Wir bitten um Anmeldung unter anmeldung@schau-festival.de

Spontane Teilnehmer sind willkommen.

Die Teilnahme ist kostenlos. „Der goldene Westen“ findet statt im Rahmen von:

Schau – Ein Fotofestival in Dortmund

www.schau-festival.de

Hauptförderer von Schau – Ein Fotofestival in Dortmund sind das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW

REFLEKTOR – CALL FOR STORIES

Reflektor

Du bist Texter, Journalist oder kannst einfach nur ultragut schreiben?

Hier bietet sich dir die Möglichkeit deine Texte im Reflektor Magazin zu veröffentlichen. Bei Interesse melde dich bis spätestens 1.11.2013 beim Reflektor Team:

redaktion@reflektor-dortmund.de

www.reflektor-dortmund.de
www.facebook.com/reflektor.dortmund
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Folkwang Abschlüsse 2013

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Der Studiengang Fotografie der Folkwang Universität der Künste präsentiert die Abschlussarbeiten seiner Absolventinnen und Absolventen. Unter dem Motto »Räume für Fotografie« werden vom 11. Oktober bis 9. November insgesamt 22 Abschlüsse in fünf Ladenlokalen der Einkaufspassage RATHAUS GALERIE Essen sowie der hochschuleigenen Galerie Verteilerebene  zu sehen sein. Neben Fotografien werden Videoarbeiten, Installationen und Buchprojekte präsentiert.

Ausstellende Ku?nstlerinnen und Ku?nstler:
Phillip Aumann, Jana Bergemann, Raphael Dau, Johannes Döppler, Viola Epler, Meike, Griffith, Nina
Gschlößl, Fabian Heitzhausen, Lars Hering, Sara Hoffmann, Heike Kandalowski, Christian Kasners,
Pia Kintrup, Johannes Nadeno, Sabine Niggemann, Kathrin Reinicke, Thomas Reul, Natalie Richter,
Lena Rogy, Lara Steinemann, Ingo Sturm, Hanna Zänker

www.folkwang-uni.de

Heimatdesign Magazin No. 11

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LEIDER FÄLLT DER FLOHMARKT AUFGRUND DER SCHLECHTWETTERVORHERSAGE AUS!!!!

Von der Braun HiFi-Anlage bis zum Retro-Ledersneker von Adidias, vom Ulmer Hocker bis zur Chanel Bluse – Die Terrasse vor dem Dormtunder U wird wieder zum Handelsmarkt der Vintage Designklassiker.

Datum: 5. Oktober 2013 // 11 – 18 Uhr

Anmeldung ist kostenlos unter info@heimatdesign.de

Ausstellung Jakob Poljakoff und Michael McDonnell

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Infos zu Michael McDonnell

Der in Liverpool geborene und jetzt in Berlin lebende Michael McDonnell arbeitet meist mit Illustration und handgemachter Typographie. Massgeblich inspiriert wird er dabei durch die Formensprache von Illustrationen aus den 50er und 60er Jahren. Dabei schätz den Minimalismus und das Cleane der Ära und auch die optimistische Stimmung der damaligen Popkultur.
Aber auch Street Art und der besondere Stil der europäischen Logos und Marken beeinflussen seine Arbeit.
Michael McDonnell liebt es mit den sozialen Attitüden und Eigenschaften der jeweiligen Gesellschaft unterschiedlicher Länder zu arbeiten.
So werden in seinen Illustrationen bestimmte Wörter entsprechend zusammengestellt und einzelne Buchstaben in den Fokus gerückt, dass der Betrachter tiefer in die Bedeutung des Wortes eintaucht und mit einer veränderten Wahrnehmung wieder vom Bild zurücktritt und das dargestellte anders sieht, als es zunächst offensichtlich schien.
Michael McDonnell ist der Ansicht das Typographie in der Kunstwelt oft übersehen wird, dabei kann man seiner Meinung nach durch die Verbildlichung von Sprache, Emotionen und Stimmungen oftmals besser ausdrücken, als man das nur mit einem Bild kann. Dies herauszuarbeiten ist ein Hauptfokus seiner Arbeit.
Als Medium für seine Arbeit nutzt er den Inkjetprint und den Siebdruck.
Die Drucke werden in limitierter Anzahl produziert .

 www.michaelmcdonnelldesign.tumblr.com


Infos zu Jakob Poljakoff

Seine erste Gitarre baute Jakob Poljakoff noch in Eigenregie nach Anleitung auf dem heimischen Schreibtisch. 1980 in Braunschweig geboren und aufgewachsen, arbeitete er nach seinem Abitur in der Automobilbranche als Modellbaumechaniker; 2005 zog Poljakoff für ein Studium der Metalltechnik nach Berlin. Während dieser Zeit beschloss er, sich als Gitarrenbauer ausbilden zu lassen und so die Ursprünglichkeit des Handwerks mit seiner Begeisterung für die Musik verbinden zu können.
2009 begann Jakob Poljakoff mit der Ausbildung an der „International School of Guitarmaking“ (Newark-Sherwood-College) in England, die er 2011 als Gitarrenbauer mit Auszeichnung abschloss. Im selben Jahr eröffnete er seine erste eigene Werkstatt in Berlin-Weissensee. Seit Mai 2012 lebt und arbeitet er in der Dortmunder Nordstadt, und fertigt in seiner Werkstatt im Atelierhaus „Alter Kiosk“ Akustikgitarren.
Das Besondere an seinen „Preslergitarren“ sind deren gewölbte Köpfe. Poljakoff entschied sich bewusst gegen ein bemüht-extravagantes Design, sondern wählte den eleganteren Weg, der seinen Gitarren eine charakteristische Form verleiht. Das kommt auch in der Musik-Szene an – neben dem deutschen Akustik-Gitarren-Virtuosen Peter Finger zählt auch die schwedische Indie-Rock-Band Johnossi zu seinen Kunden.

www.poljakoffgitarren.de

Die Ausstellungsreihe DORTMUND.KREATIV.stars wird von der Wirtschaftsförderung Dortmund unterstützt.