Bring!

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Bring Fotos, die etwas bedeuten
Fotos sehen und darüber sprechen

Ein neues Format zum Bildersehen
Bring! ist ein neues Format zum Bildersehen.  Jeder Besucher der Veranstaltung ist aufgefordert, eine einzelne Fotografie mitzubringen, die ihm momentan als zentral erscheint: sei es als Lieblingsbild oder als maßgeblich für sein derzeitiges Verständnis des Mediums. Die Fotos, sei es als Originale, Kopien oder simple Arbeitsabzüge, werden im Veranstaltungsraum mit einfachsten Mitteln gehangen und so zur dialogischen Diskussion gestellt. Das Einzelbild wird in den Fokus gesetzt und seine essentielle Bedeutung für den Auswählenden im Austausch vermittelt:

Bring! macht jeden Teilnehmer zum Aussteller.

Ständige Vertretung, Hoher Wall 15, 44137 Dortmund
Samstag, 14.12.2013 / Beginn 17 Uhr, abends legt Jonas Eickhoff auf.

Bring! ist ein Format des SCHAU – Fotofestivals in Dortmund

Die X-Gebote – Kunstmarathon im Unionviertel

Neue Kolonie West e.V., Die X Gebote, Aufruf Kunst-Marathon

4 Rundgänge – 3 Specials – das war das Jahr 2013 mit der Neuen Kolonie West im Unionviertel / Dortmund!

Mit dem letzten Neuen Kolonie West special DIE X-GEBOTE geht ein aufregendes Jahr für uns zu Ende und aus diesem Grund möchten wir einen ganz besonderen Höhepunkt unserer Arbeit im Unionviertel in Dortmund präsentieren.

Im Rahmen des KUNST-MARATHON war es der Neuen Kolonie West ein großes Anliegen neben ihren regulären Rundgängen durch das Quartier ortsansässige KünstlerInnen und Kulturschaffende mit externen Akteuren zusammen zu bringen, um sich innerhalb von 48 Stunden mit dem Unionviertel, dessen Menschen und Räumen künstlerisch auseinander zu setzen.

Kreativität unter Zeit in einer fremden Umgebung geht nicht? Wir sagen GEHT!

Regionale und überregionale Künstler treffen auf Räume, in denen sie niemals zuvor hätten arbeiten können und vielleicht auch wollen. Raum, Kunst und Mensch gehen spannende Symbiosen ein, die für zwei Tage der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Am Freitag, den 6. Dezember können Interessierte den KünstlerInnen in ihren spannenden Umgebungen über die Schulter schauen und im Rahmen eines Rundgangs an diesen Konzeptions- und Fertigungsphasen teilhaben. Wer dabei neugierig geworden ist kann am Samstag, dem 7. Dezember tagsüber die Ausstellungen in den zu inszenierenden Räumen mit den abgeschlossenen Arbeiten besuchen und ebenfalls an einer Führung teilnehmen. Am Abend werden als Höhepunkt der zwei intensiven Tage die entstandenen Werke im Atelier Schreinerei zusammengetragen und bei einer amerikanischen Auktion versteigert, hier besteht neben der Gelegenheit wunderbare Kunstobjekte zu ersteigern auch die Möglichkeit mit den Künstlern direkt in den Dialog treten zu können. Kunst in 48 Stunden!

Das Programm:

Freitag, 06.12.:
14-20 Uhr: Work in Progress
16 Uhr: Führung mit Martini aka. Wolfgang Kienast.
Treffpunkt: vor Heimatdesign, Hoher Wall 15

20 Uhr: Ausklang mit Pille und Bobby an den Plattentellern bei Black Plastic, Rheinische Straße 31

Samstag, 07.12.:
14 – 18 Uhr: Ausstellung der finalen Arbeiten
14 Uhr: Führung mit Helga Beckmann vom Quartiersbüro Rheinische Straße
Treffpunkt: vor der galerie 143, Rheinische Straße 143

20 Uhr: Amerikanische Versteigerung

Ort: Atelier Schreinerei, Adlerstraße 59b / Falkenstraße 6a

Mehr unter www.neuekoloniewest.de

Phototalk #4 – Information vs. Diskretion

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Dominique Silvestri im Dialog mit Caspar Sänger. Wie lesbar sind Bilder?
Geben sie Daten preis, entschlüsselt der Betrachter aus ihnen Informationen, Biografien, Stories, — oder gibt es Bildstrategien, ihm die Frage nach der »Information« als Ganzes zu verweigern?

In der Eingangsszene von Hitchcocks »Rear Window« lenkt James Stewart das Fernglas in den Hof und entwickelt zusammen mit Grace Kelly zu jeder Figur, die er sieht, eine Art Biografie, z.B. der Frau, die sie beide »Miss Lonelyheart« nennen: das bloße Anschauen wird hier mit »Daten« versehen, mit Geschichten und Informationen, die stimmen können oder auch nicht. Gibt es demgegenüber auch ein Anschauen ohne weitere, ausformulierbare Story, ohne — imaginärem oder tatsächlichem — »Datenbestand«?

Was beispielsweise ist mit den Porträts von Rineke Dijkstra, die man bis zu einem bestimmten Punkt tatsächlich gedanklich entschlüsselt, um dann festzustellen, daß einem diese Informationen über die Porträtierten noch gar nicht viel sagen? Bei Dijkstra drängt zwar alles dazu, in die Gesichter Geschichten, Interpretationen hineinzudenken — am Ende bleibt das Bild aber eher opak. Wäre »Diskretion« der Gegenbegriff zu »Information«?

Gibt es vor dem Hintergrund der technischen Auswertbarkeit von Bildern (face recognition, soziale Netzwerke, Metadaten von Bilddateien) Qualitäten des Bildes, die es dennoch der Auswertbarkeit entziehen? Ohne dafür auf den offenen Blick — das Porträt, das Gegenüber — verzichten zu müssen? Muss es dafür auf Verschlüsselung setzen (z.B. Verpixelung) oder kann es das Spiel umdrehen: durch seine eigenen ästhetische Qualitäten sich der Frage nach dem, was ein Bild an Informationen enthält, von vornherein entziehen?

 

04.12.2013, 19:30 Uhr

Atelier Schreinerei, Adlerstraße 59b und Falkenstraße 6a, 44?147 Dortmund

Eintritt frei

 

http://schau-festival.de/
https://www.facebook.com/atelierschreinerei

Dortmund Kreativ stars im Dezember

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LEVIT 02/LEDERDESIGN
YOTA OKUYAMA/MODEDESIGN
AUSSTELLUNG DER KREATIVEN ARBEITEN
28.11.2013 – 29.12.2013

Vernissage im Ausstellungsraum von Heimatdesign, Hoher Wall 15, 44137 Dortmund
Datum: 28.11.2013 / 18:00 Uhr

Infos zu LEVIT 02:
Es ist der physikalische Zustand des Schwebens, entgegengesetzt der Gravitation, auf den sich der Name des Dortmunder Lederdesign-Labels „Levit 02“ bezieht – die „Levitation“ kommt aus dem Lateinischen – levitas – und bedeutet Leichtigkeit. Der numerische Anhang „02“ verweist auf die Personen hinter dem Label; Irina und Elina Solomonov. Seit Anfang 2012 arbeiten Mutter und Tochter unter dem Label „Levit 02“; Irina ist Bühnenkostümbildnerin und diplomierte Modedesignerin (FH Niederrhein), Elina ist Kommunikationsdesignerin und hat an der „University of the Arts“ in London studiert.

Neben Schuhen, deren reduzierte und klare Formen von der „Bäckersandale“ inspiriert sind, entwerfen Irina und Elina Solomonov auch Gürtelbeutel aus Leder. Das Material stammt aus deutschen Gerbereien, die traditionell und nachhaltig mit pflanzlichen Gerbstoffen anstatt der chemischen Chromgerbung arbeiten – was nicht nur ökologische, sondern auch optische und haptische Vorteile hat, da das Leder seinen ursprünglichen Charakter behält und mit der Zeit eine materialbedingte Patina bekommt. Für die Foto-Collagen, die sich immer wieder im Umfeld von „Levit 02“ finden, ist Elina Solomonov verantwortlich.

www.levit02.com
www.elina-s.com

Infos zu Yota Okuyama:
Yota Okuyama verbindet in seinen Arbeiten Papier und textile Materialien auf extravagante Weise. 1985 im japanischen Kanagawa geboren, beendete er im Jahr 2008 sein Studium am „Bunka Fashion College“ in Tokyo und lebt und arbeitet mittlerweile in Berlin. Okuyama versteht sich als Künstler und schafft Skulpturen, Zeichnungen und Installationen in den Disziplinen der bildenden Kunst, Design und Mode.

Seine Installationen aus transparenten, farbigen und weißen Stoffen wirken zart und zerbrechlich; ihre Grenzen verschwimmen und scheinen sich im Raum aufzulösen. Seine monochromen  Zeichnungen und Malereien zeigen organische Formen und immer wieder Gesichter von Menschen, die sich in komplex-abstrakte Linien und Muster erweitern.

http://yotaokuyama.tumblr.com

Die Ausstellungsreihe Dortmund.Kreativ.stars setzen wir mit freundlicher Unterstützung der Wirtchaftsförderung Dortmund um.

DESIGNERS FAIR 2014

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Anfang des Jahres organisieren wir wieder die DESIGNERS FAIR in Köln im Rahmen der PASSAGEN – Interior Design Week Cologne. Bei der seit 2009 jährlich in Köln statffindenden Ausstellungsmesse können junge Designer ihre Konzepte und Produkte vorstellen und mit rund 25.000 Besuchern in einer Woche liefern die PASSAGEN und die IMM internationales Interesse.  Bei der DESIGNERS FAIR kooperieren wir mit dem Büro Sabine Voggenreiter, die die PASSAGEN seit fast 25 Jahren veranstaltet.

Termin: 13. – 19. Januar 2014

Ort: DQE – Halle, Köln Ehrenfeld

www.designersfair.de

 

PhotoTalk #2

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Fotografieprojekte – ein Instrument der Stadtteilentwicklung?
Das Unionivertel in Dortmund und Ückendorf in Gelsenkirchen sind zwei ebenso unterschiedliche wie beispielhafte Kreativ.Quartiere, also Stadtteile, in denen kulturelle und künstlerische Projekte der Quartiersentwicklung entscheidende Impulse verschaffen sollen. Auch das Fotofestival Schau setzt Impulse. Wir es dadurch bereits zum Teil dieser Strategie? Der Fotograf Peter Liedtke hingegen entwickelt seit mehr als zehn Jahren Fotoprojekte in Ückendorf. Der Raumplaner Jan Fasselt verbindet beide Quartiere: sein Büro für Stadtenwicklung ist im Unionivertel angesiedelt und unter anderem in Ückendorf tätig. Beim PhotoTalk #2 diskutieren sie Potentiale, Strategien und Möglichkeiten sowohl der Raumplaner als auch der Träger fotografischer Projekte im Kontext der Kreativ.Quartiere Ruhr und was das für Stadt, Bewohner und Einzelperson bedeutet. Dabei werden sie Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen den Vierteln herausarbeiten, das zur Verfügung stehende Instrumentarium beleuchten und der Frage nachgehen, wann und wo die gezielte Stärkung von Kreativwirtschaft tatsächlich das Potential zur nachhaltigen Staddteilentwicklung bietet.Mit Peter Liedtke, bild.sprachen, Gelsenkirchen und Jan Fasselt, Stadtraumkonzept, Dortmund
07.11.2013, 19:30 Uhr

Ständige Vertretung, Hoher Wall 15, 44137 Dortmund,

Freier Eintritt

PhotoTalks“ findet statt im Rahmen von:

Schau – Ein Fotofestival in Dortmund

www.schau-festival.de

Hauptförderer von  Schau – Ein Fotofestival in Dortmund ist das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW

Holm Friebe stellt vor: Die Stein Strategie

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Datum:        8. Dezember 2013
Uhrzeit:     18:00 Uhr
Ort:            Kino im Dortmunder U

“Ständige Veränderung!” So lautet der Imperativ der Gegenwart. Vieles wird nur gemacht, damit etwas geschieht. Die klügere Option des Abwartens wird oft ausgeblendet. In seinem neuen Buch stellt der Autor, Volkswirt und Geschäftsführer der Zentralen Intelligenzagentur Holm Friebe die These auf, dass die selten praktizierte Strategie des Nicht-Handelns die mit Abstand erfolgreichste sei. Im Kino im Dortmunder U stellt Friebe “Die Stein-Strategie” vor und spricht darüber, wie wir in Alltag und Beruf die Trumpfkarte des Nicht-Handelns ausspielen können…

Holm Friebe ist Volkswirt, Geschäftsführer der Zentralen Intelligenz Agentur (ZIA) in Berlin und Dozent an der Zürcher Hochschule der Künste. Er ist Autor mehrerer Sachbücher, unter anderem des Wirtschaftsbestsellers “Wir nennen es Arbeit” (2005).

(mehr…)

Der goldene Westen

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Am 27. Oktober um 11 Uhr treffen wir uns am Dortmunder U zu einem Fotomarathon durch das Unionviertel. Ausgerüstet mit einer von uns gestellten Einwegkamera (gleiches Material für alle) macht Ihr Euch auf dem Weg gen Westen und löst 25 Aufgaben in 25 Bildern. An fünf Orten im Quartier macht Ihr Station, bekommt neue Fragen und Informationen für den weiteren Weg. Die besten Fotoserien werden von einer Jury ausgewählt und mit Preisen prämiert. Alle Fotos werden während des Rundgangs der Neuen Kolonie West und des Dortmunder U präsentiert. Unterwegs gibt es Bohnen und warme Getränke. Wir bitten um Anmeldung unter anmeldung@schau-festival.de

Spontane Teilnehmer sind willkommen.

Die Teilnahme ist kostenlos. „Der goldene Westen“ findet statt im Rahmen von:

Schau – Ein Fotofestival in Dortmund

www.schau-festival.de

Hauptförderer von Schau – Ein Fotofestival in Dortmund sind das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW

REFLEKTOR – CALL FOR STORIES

Reflektor

Du bist Texter, Journalist oder kannst einfach nur ultragut schreiben?

Hier bietet sich dir die Möglichkeit deine Texte im Reflektor Magazin zu veröffentlichen. Bei Interesse melde dich bis spätestens 1.11.2013 beim Reflektor Team:

redaktion@reflektor-dortmund.de

www.reflektor-dortmund.de
www.facebook.com/reflektor.dortmund
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Folkwang Abschlüsse 2013

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Der Studiengang Fotografie der Folkwang Universität der Künste präsentiert die Abschlussarbeiten seiner Absolventinnen und Absolventen. Unter dem Motto »Räume für Fotografie« werden vom 11. Oktober bis 9. November insgesamt 22 Abschlüsse in fünf Ladenlokalen der Einkaufspassage RATHAUS GALERIE Essen sowie der hochschuleigenen Galerie Verteilerebene  zu sehen sein. Neben Fotografien werden Videoarbeiten, Installationen und Buchprojekte präsentiert.

Ausstellende Ku?nstlerinnen und Ku?nstler:
Phillip Aumann, Jana Bergemann, Raphael Dau, Johannes Döppler, Viola Epler, Meike, Griffith, Nina
Gschlößl, Fabian Heitzhausen, Lars Hering, Sara Hoffmann, Heike Kandalowski, Christian Kasners,
Pia Kintrup, Johannes Nadeno, Sabine Niggemann, Kathrin Reinicke, Thomas Reul, Natalie Richter,
Lena Rogy, Lara Steinemann, Ingo Sturm, Hanna Zänker

www.folkwang-uni.de

Heimatdesign Magazin No. 11

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Designflohmarkt am Dortmunder U

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LEIDER FÄLLT DER FLOHMARKT AUFGRUND DER SCHLECHTWETTERVORHERSAGE AUS!!!!

Von der Braun HiFi-Anlage bis zum Retro-Ledersneker von Adidias, vom Ulmer Hocker bis zur Chanel Bluse – Die Terrasse vor dem Dormtunder U wird wieder zum Handelsmarkt der Vintage Designklassiker.

Datum: 5. Oktober 2013 // 11 – 18 Uhr

Anmeldung ist kostenlos unter info@heimatdesign.de

Ausstellung Jakob Poljakoff und Michael McDonnell

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Infos zu Michael McDonnell

Der in Liverpool geborene und jetzt in Berlin lebende Michael McDonnell arbeitet meist mit Illustration und handgemachter Typographie. Massgeblich inspiriert wird er dabei durch die Formensprache von Illustrationen aus den 50er und 60er Jahren. Dabei schätz den Minimalismus und das Cleane der Ära und auch die optimistische Stimmung der damaligen Popkultur.
Aber auch Street Art und der besondere Stil der europäischen Logos und Marken beeinflussen seine Arbeit.
Michael McDonnell liebt es mit den sozialen Attitüden und Eigenschaften der jeweiligen Gesellschaft unterschiedlicher Länder zu arbeiten.
So werden in seinen Illustrationen bestimmte Wörter entsprechend zusammengestellt und einzelne Buchstaben in den Fokus gerückt, dass der Betrachter tiefer in die Bedeutung des Wortes eintaucht und mit einer veränderten Wahrnehmung wieder vom Bild zurücktritt und das dargestellte anders sieht, als es zunächst offensichtlich schien.
Michael McDonnell ist der Ansicht das Typographie in der Kunstwelt oft übersehen wird, dabei kann man seiner Meinung nach durch die Verbildlichung von Sprache, Emotionen und Stimmungen oftmals besser ausdrücken, als man das nur mit einem Bild kann. Dies herauszuarbeiten ist ein Hauptfokus seiner Arbeit.
Als Medium für seine Arbeit nutzt er den Inkjetprint und den Siebdruck.
Die Drucke werden in limitierter Anzahl produziert .

 www.michaelmcdonnelldesign.tumblr.com


Infos zu Jakob Poljakoff

Seine erste Gitarre baute Jakob Poljakoff noch in Eigenregie nach Anleitung auf dem heimischen Schreibtisch. 1980 in Braunschweig geboren und aufgewachsen, arbeitete er nach seinem Abitur in der Automobilbranche als Modellbaumechaniker; 2005 zog Poljakoff für ein Studium der Metalltechnik nach Berlin. Während dieser Zeit beschloss er, sich als Gitarrenbauer ausbilden zu lassen und so die Ursprünglichkeit des Handwerks mit seiner Begeisterung für die Musik verbinden zu können.
2009 begann Jakob Poljakoff mit der Ausbildung an der „International School of Guitarmaking“ (Newark-Sherwood-College) in England, die er 2011 als Gitarrenbauer mit Auszeichnung abschloss. Im selben Jahr eröffnete er seine erste eigene Werkstatt in Berlin-Weissensee. Seit Mai 2012 lebt und arbeitet er in der Dortmunder Nordstadt, und fertigt in seiner Werkstatt im Atelierhaus „Alter Kiosk“ Akustikgitarren.
Das Besondere an seinen „Preslergitarren“ sind deren gewölbte Köpfe. Poljakoff entschied sich bewusst gegen ein bemüht-extravagantes Design, sondern wählte den eleganteren Weg, der seinen Gitarren eine charakteristische Form verleiht. Das kommt auch in der Musik-Szene an – neben dem deutschen Akustik-Gitarren-Virtuosen Peter Finger zählt auch die schwedische Indie-Rock-Band Johnossi zu seinen Kunden.

www.poljakoffgitarren.de

Die Ausstellungsreihe DORTMUND.KREATIV.stars wird von der Wirtschaftsförderung Dortmund unterstützt.

Halleluyeah Festival

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Das Musikfestival in der Pauluskirche – 8 Dortmunder Bands in einer einzigartigen Location. Dazu Zaubermoderation + DJs im Biergarten. Samstag, 14. September 2013, 14 bis 24 Uhr, Pauluskirche/Dortmund.

Mehr Infos auf Facebook und www.halleluyeah.de

Dortmund.Kreativ.stars September 2013

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STALLBERG/MÖBELDESIGN
ANDRIES HEUTS/MODEDESIGN
AUSSTELLUNG DER KREATIVEN ARBEITEN

26.09. – 20.10.2013

Ausstellungseröffnung am Donnerstag, 26. September um 18:00 Uhr.
Neben den Arbeiten vom Dortmunder Designer und Schreiner Markus Stallberg zeigt der junge Modedesigner Andries Heuts aus Recklinghausen bei uns im Ausstellungsraum seine gesammelten kreativen Werke der letzten Monate. Wir freuen uns auf die spannenden Positionen und eröffnen am 19. September um 18:00 Uhr.

http://www.stallberg.info
http://www.behance.net/andriesheuts

Adrian Bach und Stückwerk

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ADRIAN BACH/FOTOGRAFIE
STÜCKWERK/MÖBELDESIGN
AUSSTELLUNG DER KREATIVEN ARBEITEN
11.07.2013 – 17.08.2013

Ausstellungseröffnung am Donnerstag, 11. Juli um 18:00 Uhr
Adresse: Heimatdesign, Hoher Wall 15, 44137 Dortmund
Im Julii stellen wir zwei junge Möbeldesigner der FH Dortmund und einen Fotografen der Folkwang Universität der Künste mit Ihren Arbeiten zusammen in unserer Galerie aus.

Infos zu ADRIAN BACH:
Adrian Bach wirft einen selbst-referentiellen Blick auf das Medium Fotografie. Im Entstehungsprozess der gezeigten Arbeiten werden die Grenzen des fotografischen Materials getestet, ausgedehnt, gebrochen und verändert.
Die Untersuchung von physischen Elementen, Farben und chemischen Prozessen lassen einen komplexen Raum entstehen, der den Betrachter zu einer Auseinandersetzung mit seiner Wahrnehmung und seiner Phantasie anregt.

Adrian Bach ist in Hanau geboren und lebt in Essen. Zur Zeit studiert er Fotografie an der Folkwang Universität der Künste.

Infos zu STÜCKWERK:
Stückwerk sind die zwei Tischler und Designstudenten René Struttman und Johannes Laue der Fachhochschule Dortmund. Seit einiger Zeit beschäftigen sie sich mit der Gestaltung von Möbeln, bei denen sie einfache Konstruktionselemente in den Vordergrund stellen und diese in ästhetischer Form umsetzen.

Besonders erfolgreich ist der von ihnen entworfenen Tisch PLUG(N)PLY, der aus vier Holzelemente zusammengesteckt und durch zwei Seile stabilisiert wird. Der werkzeuglose Aufbau nimmt wenig Zeit in Anspruch und ist das Grundkonzept dieser Tischserie. Tischgestell, Platte und Spannseil sind in unterschiedlichen Farben und Materialien erhältlich und kombinierbar. So kann sich der Kunde seinen Tisch individuell gestalten.

Die Ausstellungsreihe wird von uns seit 2008 durchgeführt und von der Wirtschaftsförderung Dortmund unterstützt.

www.adrianbach.de
www.stückwerk.com
www.dortmund-kreativ.de

Neue Kolonie West – Sommerloch

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Am 10. August findet der 18. Rundgang der Neuen Kolonie West im Unionviertel in Dortmund statt. Diesmal mit dem Schwerpunkt Film. Zum Abschluss wird am Abend noch bei Bier, Grillwurst und Beschallung durch DJ Gelmann auf dem Union Gewerbehof gerockt. Es gibt auch noch eine geheime Geheimaktion zu der wir in Kürze nähere Infos geben.

Creative Stage Ruhr

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Die Creative Stage Ruhr haben wir in Zusammenarbeit mit den Wirtschaftsförderern aus Dortmund, Bochum und Duisburg konzipiert und setzen das Format nun seit 2009 erfolgreich fast im gesamten Ruhrgebiet um.
Die Gestaltung der Kommunikationsmedien entstand in Zusammenarbeit mit Jörg Schuster, Lisa Schweizer und David Latz.

Hier eine Einführung.
Lesungen und Musikacts, Modenschauen und Filme, Vorträge und Präsentationen auf der CREATIVE STAGE werden kreative Projekte und mutige Geschäftsideen auf ungewöhnliche Weise erlebbar. Jede Darbietung ist auf acht Minuten begrenzt, so dass über die Vielfalt der Auftritte ein authentisches und immer wieder anderes Bild von der Kreativwirtschaft Ruhr aufscheint. Das Zusammentreffen unterschiedlicher Ideen und Talente ist eine gute Ausgangsbasis für die Entwicklung neuer Produkte, unkonventioneller Projekte und fruchtbarer Geschäftsbeziehungen. Deshalb bietet jede Creative Stage Veranstaltung ausreichend Freiraum, um in zwangloser Atmosphäre miteinander ins Gespräch zu kommen, nachzufragen, Kontakte zu knüpfen und Netzwerke auszubauen. Kreativschaffende sind dazu ebenso eingeladen wie Unternehmer und Unternehmerinnen anderer Branchen und interessierte Gäste.

Termin Bottrop: 10.10.2013 / 19:00 Uhr
Ort: Heilig-Kreuz Kirche, Scharnhölzstr. 37

Termin Dortmund: 5.11.2013 / 19:00 Uhr
Ort: Domicil Dortmund, Hansastr. 7 – 11

 

www.creativestageruhr.de